Halbfinale beim Februar-Without-Top-Ten-Turnier ist komplett

Was wurde nicht alles in den letzten Tagen von Spielern und sogenannten Tour-Experten diskutiert, über das neue teilweise sensationelle Niveau auf der Hobby-Tennis-Tour, und die extreme Dichte die derzeit im Circuit herrscht. Umso überraschender war dann am Abend des dritten Spieltages, wie deutlich sich die vier Halbfinalisten des Februar-Without-Top-Ten-Turniers in ihren Viertelfinal-Partien durchgesetzt hatten. Jungstar Victor Stabrawa feierte auf seinem ungefährdeten Weg ins Semifinale nicht weniger als 4 Satzgewinne zu Null, Rasen-Grand-Slam-Finalist Christian Weiss gab bis in die Vorschluss-Runde nur 4 Games ab, und der ehemaligen Ranglisten-Erste Bernhard Nagl buchte ebenfalls ohne Satzverlust sein Ticket für das Februar-Without-Top-Ten-Semifinale. Ein Bericht von C.L

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Nagl nach 167 Wochen in den Top Ten erstmals für Without-Top-Ten spielberechtigt

Das beste Beispiel wie stark die Hobby-Tennis-Tour im Jahr 2008 wirklich ist, sehen die vielen kritischen Stimmen in der Person des Bernhard Nagl. Der 2fache Mastersieger und ehemalige Ranglisten-Krösus führt die imaginäre Setzliste des zweiten Without-Top-Ten-Saison-Turniers an und galt obendrein für so manchen Insider im Vorfeld nicht einmal als absoluter Topfavorit. “Der Absturz des Bernhard Nagl” titelte die Tour-Homepage vor wenigen Wochen nach dem achtelfinalen Jänner-Grand-Slam-Ausrutscher jenes Mannes, der insgesamt vier Grand-Slam-Titel in seiner Karriere gewinnen konnte. Doch die epochalen höchst triumphalen Glanzzeiten des mittlerweile 29jährigen liegen doch schon eine Weile zurück, und so erlebt “Bernie” dieser Tage den aktuellen Tiefpunkt seiner sensationellen Laufbahn. Keine 19 Monate liegt Nagls bislang letzter gewonnener Grand-Slam-Titel zurück, nur knapp mehr als 13 Monate der großartige Triumph beim Masters 2006. Am 28. Jänner 2008 aber spuckte auch der Computer erstmals “schwarz auf weiss” aus, was interessierte Beobachter der Szene und Tour-Kollegen des 11fachen Turniersiegers ohnehin schon wussten. Bernhard Nagl hat den Anschluss zur absoluten Spitze verloren. Und an diesem erwähnten 28. Jänner lieferte auch das Computer-Ranking den Beweis dafür. Nach insgesamt 167 ununterbrochenen Wochen in den Top Ten, schien in der Entry-Ausgabe vom 28.1.2008 vor Bernies Nachnamen “nur” mehr die “11” auf. Ein Umstand der für die kuriose Situation sorgte, dass selbst ein Spieler seiner Klasse mit all den phänomenalen Erfolgen wie 2 Masterssiegen, 4 Grand-Slam-Erfolgen und 35 Wochen als Nummer 1 der Tour noch ein “Debüt” feiern würde.

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Gerald Stangl nach Achtelfinal-Aus mit Bodenbelag und eigener Leistung unzufrieden

Und so wartete man mit Spannung auf das noch vor Monaten für undenkbar gehaltene Without-Top-Ten-Debüt des Bernhard Nagl. Die Ebner-Aussage beim Jänner-Grand-Slam-Turnier vor zwei Wochen “ich werde den Bernie bald bei einem Without-Top-Ten-Turnier treffen” noch als Witz die Runde machend, war nur 14 Tage später bittere Realität geworden. Was allerdings für den 29jährigen Sympathikus spricht ist der Umstand, dass sich der einstige Topstar der Tour für einen Start in der “vierthöchsten” Kategorie nicht zu schade ist. Um 14:30 Uhr war es dann auch soweit, betrat der Ex-Masterssieger den Court eines Without-Top-Ten-Turniers. Und das auf dieser Ebene auch ordentlich Tennis gespielt wird, davon konnte sich der topgesetzte Nagl rasch ein Bild machen. Gegen Jänner-Without-Top-Ten-Finalist Gerald Stangl hatte der Mödlinger Meisterschaftsspieler von Beginn an äußerst konzentriert zu Werke zu gehen, um den spielstarken Neuling in Schach halten zu können. Am Ende blieb Nagl bei seiner Without-Top-Ten-Premiere mit 6:3, 6:4 erfolgreich, setzte im Viertelfinale mit einem 6:0, 6:2 über Josef Winkler noch eines drauf, und meldete im Kurz-Gespräch mit dem Veranstalter seine Vorfreude auf das Halbfinal-Duell mit Christian Weiss an. “Ich habe nach langer Zeit wieder einmal ganz ordentlich gespielt. Vorallem gegen den Stangl war ich mit meiner Leistung zufrieden. Jetzt stehe ich im Semifinale und dort warten noch viele interessante gute Gegner”, meinte der 29jährige. Das Topspiel zum Tag zwischen Nagl und Stangl hielt nicht ganz was man sich im Vorfeld von diesem Achtelfinale erwartet hatte, und dementsprechend enttäuscht war nach dem Spiel auch der unterlegene Stangl. “Ich habe hier so meine Probleme mit dem Bodenbelag. Einmal rutscht man wie auf einem Eislaufplatz, das nächste Mal wird man abrupt abgebremst. Ich habe den ersten Satz ein wenig unglücklich verloren, und im zweiten Durchgang eine 3:1 Führung vergeben. Wenn ich die Chance zum 4:1 nützen kann, läuft die Partie vielleicht in eine andere Richtung. Da stand das Match auf einer Kippe. Aber insgesamt fehlt mir halt noch die Matchpraxis für gute Leistungen auf einem Level wie Nagl es spielt”, analysierte der 38jährige.

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Andreas Mayer mit überraschendem Debakel gegen Christian Weiss

Der Gegner von Bernhard Nagl im Februar-Without-Top-Ten-Halbfinale heißt Christian Weiss. Der Rasen-Grand-Slam-Halbfinalist von WAT Landstrasse “spazierte” überraschend locker in die Vorschluss-Runde und in sein erstes Semifinale seit dem November-Without-Top-Ten-Turnier Ende letzten Jahres. Überraschend deshalb, weil Weiss einerseits mit einigen Problemen kämpfend, in letzter Zeit “tennismäßig” kaum Brauchbares zeigte, und zudem seinem Viertelfinalgegner Andreas Mayer nach dessen letzten Resultaten weit mehr als nur ein Ehrengame zuzutrauen war. Doch der 41jährige Newcomer aus Niederösterreich war an diesem gestrigen Sonntag-Nachmittag nur akustisch der auffallende Akteur am Platz. Lautstarker Ärger machte sich bei Mayer breit, über seine eigene Vorstellung und das Tennis, welches Weiss ihm vorsetzte. “Ich habe mich einfach viel zu viel geärgert und ohne Ruhe nie zu meinem Spiel gefunden. Ich bin jetzt doch sehr enttäuscht, weil ich mit nur einem Game schwer geschlagen worden bin. So deutlich schlechter habe ich mich nämlich gar nicht gefühlt”, kommentierte Mayer das unerwartete 1:6, 0:6 Debakel. Zumindest ein interessantes Match hatte man zwischen Weiss und Mayer erwartet, weil Letztgenannter in Runde 1 am Freitag den zuletzt stark spielenden Christoph Kramer in zwei Sätzen nach Hause schickte, und auch Markus Hobiger im Achtelfinale am bis dahin sehr sicher vorgetragenen Tennis des 41jährigen scheiterte. “Ich habe nie zu meinem Rhythmus gefunden. Ich konnte mich auch nicht auf seine hohen Topspinbälle einstellen. Für dieses Spiel fehlte mir heute auch die Geduld”, klagte Hobiger nach seinem Achtelfinal-Aus. Eine Stunde nach seinem souveränen Auftritt gegen Hobiger wurde dann aber auch Mayer das klagende Opfer einer eigenwilligen Vorstellung seines Gegners. “Der Mayer hatte große Probleme mit meinem Spiel, deshalb auch der klare Erfolg. Jetzt bin ich schon auf das Match mit dem Bernie gespannt. Einmal habe ich gegen ihn schon verloren, aber da haben wir beide nichts getroffen. Mal sehen was morgen passiert”, meinte Weiss.

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Markus Schiller: “Christian Weiss ist der Turnierfavorit für mich”

Geht es nach Markus Schiller, dann geht nicht nur der Halbfinal-Schlager am Montag Abend an Christian Weiss, sondern auch der Titel beim zweiten Without-Top-Ten-Turnier des Jahres. “Der Christian ist für mich der klare Turnierfavorit”, meinte Schiller nach seinem 2:6, 1:6 Aus im Achtelfinale. Dort “ergatterte” der 33jährige Underdog nicht nur wichtige Punkte für die Rangliste, sondern mit Kampfgeist, Leidenschaft und seiner bislang besten Saisonleistung auch drei Games gegen einen übermächtigen Gegner. In Runde 1 der letztjährigen “French Open der Hobby-Tennis-Tour” kassierte Schiller von Weiss eine schmerzhafte 0:6, 2:6 Niederlage. Und so setzte sich der Second-Series-Star für die Neuauflage am Sonntag Nachmittag eine ordentliche Leistung und den Gewinn von drei Games zum Ziel. Nach 62 tapfer absolvierten Minuten hatte Schiller nicht nur die drei anvisierten Games auf der Habenseite, sondern – weitaus wichtiger – seine beste Saisonleistung abgeliefert. “Ich bin sehr happy. Das war ein Superspiel für meine Verhältnisse. Wir hatten viele schöne Ballwechsel und ich konnte den Christian sogar zwei-drei Mal in die Defensive zwingen. Leider konnte ich den Punkt nie machen, aber ich bin wiegesagt sehr zufrieden mit dem heutigen Match”, strahlte der 33jährige.

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Jungstar Victor Stabrawa spaziert mit “4 Satzgewinnen zu Null” ins Semifinale

Weiter ohne Probleme und in souveränster Manier gestaltet sich der Weg des Victor Stabrawa ins Semifinale des Februar-Without-Top-Ten-Turniers. Der 16jährige ist nach seinem sechsten Einzelsieg in Serie nicht nur weiterhin höchst erfolgreich unterwegs, sondern er beginnt mittlerweile auch die Konkurrenz zu beeindrucken. Mit seinen technischen Fähigkeiten und einer scheinbar stoischen Gelassenheit, absolvierte der neue Jungstar der Tour bislang seine Matches im Stile eines echten Routiniers. Ein Faktum das auch den Mitspielern nicht verborgen blieb, und beispielsweise den Bronzemedaillen-Gewinner im Doppel von Olympia 2007 David Hühne zu einer interessanten Aussage trieb. “Der Victor schießt uns spätestens in einem Jahr ohnehin alle vom Platz. Der wird nämlich so richtig stark. Und in zwei Jahren haben auch Harbarth und Kiss kein Leiberl mehr gegen ihn”. Nun, bis dahin fließt freilich noch einiges an Wasser die Donau hinunter, und muss Prophet Hühne am heutigen Abend selbst gegen den kommenden Nummer-1-Star ran. Wie schwer das wird, davon konnte sich die Deutsche Nummer 2 der Hobby-Tennis-Tour am gestrigen Abend im letzten Viertelfinal-Match des Tages selbst ein Bild machen. Da überzeugte Stabrawa im Duell mit Hühnes Trainings- und Doppelpartner Christian Brix abermals mit einer beinahe fehlerlosen Vorstellung. Beim 6:3, 6:0 fuhr der 16jähirge nicht nur den bereits sechsten Tour-Einzelsieg in Folge ein, sondern er feierte auch den vierten Satzgewinn zu Null an diesem Wochenende. “Wahnsinn, heute ist echt fast alles aufgegangen, obwohl ich auch einige Blackouts hatte. Jetzt möchte ich auch das Turnier gewinnen”, zeigte sich der WAT-Ottakring Jungstar erfreut und zuversichtlich zu gleich.

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Zwei Deutsche im Viertelfinale – wo Brix aber “verkühlt” an Stabrawa scheitert

Der Mann des Tages – trotz Without-Top-Ten-Debüt von Bernhard Nagl und der Mega-Performance des Victor Stabrawa – war aber ohne Zweifel November-Second-Series-Finalist Christian Brix. Mit einer akuten Verkühlung kämpfte sich der 42jährige aufopfernd durch den Februar-Without-Top-Ten-Raster und gegen schwierige Gegner wie Markus Posteiner und Alexander Sterzl ohne Satzverlust ins Viertelfinale. Dort gingen dem Deutschen dann im Duell mit Stabrawa die Kräfte aus und Teil 1 des deutschen Februar-Without-Top-Ten-Märchens zu Ende. “Zwei Deutsche im Viertelfinale” schrie Zuschauer David Hühne durch die Gänge des Tennispoint Vienna. Die “schwarz-rot-goldene” Tour-Fraktion brillierte in Abwesenheit von Robin Douglas und Helge Leis in der Tat mit starken Leistungen und noch besseren Resultaten. “Ich bin sehr zufrieden mit meinem Abschneiden hier bei diesem Turnier. Ich bin nicht topfit, kämpfe seit Tagen mit einer hartnäckigen Verkühlung und habe dafür eigentlich wirklich gut gespielt. Um den Victor im Viertelfinale schlagen zu können, hätte ich gesund und fit sein müssen. Und selbst dann wäre nicht gesagt, dass ich ihn besiegt hätte. Er spielt schon wirklich verdammt gut”, bilanzierte Brix.

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Alexander Sterzl sucht weiter seine persönliche Traumform vergangener Tage

Ebenfalls nicht ganz fit ging auch September-Second-Series-Champion Alexander Sterzl in sein zweites Februar-Without-Top-Ten-Match am Sonntag Nachmittag. Mit Magenschmerzen und Übelkeit hatte der 37jährige auf der Fahrt in die Halle zu kämpfen, mit Gegner Christian Brix hatte “Alex” dann am Centercourt seine liebe Not. Mit 6:7, 3:6 blieb Sterzl auch im zweiten Duell mit dem Deutschen ohne Sieg und nach knappen 90 Minuten weiter auf der Suche nach seiner absoluten Bestform. “Wenn ich so gespielt hätte wie am Samstag im Wintercup, dann hätte ich den Brix locker geschlagen. Ich bin jetzt schon enttäuscht, weil ich mir für dieses Turnier eigentlich das Halbfinale zum Ziel gesetzt habe und auch gerne gegen den Stabrawa gespielt hätte”, erklärte der 37jährige. Von den körperlichen Problemen an diesem Sonntag Nachmittag einmal abgesehen, war die Vorstellung Sterzls wieder einmal weit unter dem Niveau, das uns der 37jährige in der Sommersaison 2007 mehrmals eindrucksvoll präsentierte. Woran es “krankt”, darüber rätselt “Dauer-Tüftler” Sterzl schon seit längerer Zeit. “Es ist in dieser Hallensaison irgendwie von Anfang an der Hund drinnen” könnte man Sterzls Indoor-Auftritte beschreiben. Ganz so schlecht – auch wenn die entsprechenden Resultate bislang ausblieben – ist das Kapitel Sterzl in der Halle aber gar nicht. Man kann nicht immer in Hochform spielen, schon gar nicht gegen so manchen bei der Auslosung erhaltenen Hochkaräter. Doch in der als ach so schlecht abgestempelten Indoor-Saison knackte der 37jährige immerhin erstmals die zunächst nicht überwindbare Top-20 Marke der Entry-List. Doch das fällt für Sterzl in die Kategorie “Nebensächlichkeiten”. Er “träumt” von alten Zeiten und einem “seinem” einst perfekten Tennisspiel. Und so scheint der aktuelle Zustand für den 37jährigen unerträglich zu sein. Die persönliche ruhmreiche Vergangenheit der 90er Jahre ruhen zu lassen, und ein neues Kapitel im Jahr 2008 aufzuschlagen wäre der richtige Weg und das Rezept zum Erfolg. Doch Sterzl will weiter unbeirrt seinen Weg gehen, einen der ja heuer noch mit dem Gewinn eines Grand-Slam-Titels enden soll. “Ich habe dieses Ziel nicht aus den Augen verloren, aber das Hauptaugenmerk liegt weiter auf der Verbesserung meines Spiels. Wenn ich wieder dorthin komme wo ich einst war, dann ergibt sich ein Grand-Slam-Sieg ohnehin von selbst. Und ich hab sogar noch die Hoffnung, dass ich in zwei Jahren bei ÖTV-Turnieren an den Start gehen werde”, gab sich Sterzl weiter zuversichtlich.

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Josef Winkler mit gelungenem Comeback und Lob für Gegner Markus Winter

Ein erfolgreiches Comeback lieferte am Sonntag Nachmittag auch Josef Winkler ab. Mit einem 4:6, 6:3, 6:4 Erfolg über Markus Winter blieb Winkler im einzigen Dreisatz-Match des Tages erfolgreich und feierte nach einem halben Jahr Tour-Pause eine wirklich eindrucksvolle Rückkehr in den Circuit. Zumal auf der anderen Seite des Netzes ein höchst engagierter und spielstarker junger Mann die große Chance auf sein erstes Tour-Viertelfinale nützen wollte. Die Rede ist von Markus Winter, der nach seinem Vortages-Erfolg über Jesscia Glatzl mit Selbstvertrauen und Zuversicht das erste Duell seiner Tour-Karriere mit einem Erwachsenen in Angriff nahm. Am Ende hatte Winter wie schon in den beiden Partien davor drei Sätze absolviert, eine 1:0 Satzführung trotz ansprechender Leistung aber nicht in den erhofften Sieg umwandeln können. Großes Lob setzte es für den 17jährigen dennoch. “Der Markus hat super gespielt. Der hat noch sehr viel Potential, da wird noch einiges kommen. Ich persönlich hatte Kraftprobleme. Immerhin habe ich ja längere Zeit kein Single mehr bestritten. Nur Doppel habe ich zuletzt gespielt, und das ist eben zu wenig. Außerdem war ich längere Zeit krank. Ab dem zweiten Satz ist dann zum Glück mein Aufschlag gekommen, und dann ist eben vieles leichter”, bilanzierte der Sieger. Ein positives Resümee zog trotz dem knappen Aus im Achtelfinale auch der unterlegene Markus Winter. “Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung. Ich habe nach dem gewonnenen ersten Satz im zweiten Durchgang leider zu wenig Druck gemacht”, trauerte der 17jährige dem durchaus möglichen Viertelfinal-Einzug beim erst zweiten Tour-Antreten nach.

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Claus Lippert, 11. Februar 2008