Februar-HTT-Weekend mit “Sparpaket” & “internationaler Flaggenvielfalt”

Es ist womöglich “Jammern auf ganz hohem Niveau”, und vielleicht eine gar nicht wirklich berechtigte Kritik, aber der matte und “gerade einmal so” voll gewordene 32er-Raster des 9. Saison-Events im UTC La Ville wirft doch die Frage auf, ob die 250er-Turnierserie nicht just bei ihrer 100. Wiener Jubiläumsausgabe in eine kleine Krise geschlittert ist. Bei den letzten zehn 250-Punkte-Veranstaltungen ließen die Teilnehmerzahlen teilweise stark zu wünschen übrig, gabs nur zwei Mal mehr als 32 Nennungen und damit eine Quali. Von den restlichen acht Turnieren waren lediglich zwei mit vollem 32er-Raster über die Bühne gegangen, für die einst so beliebte Vorgänger-Serie “WTB” eine mehr als traurige Bilanz. “Ein Titelgewinn – und der ist schwer genug zu erringen – ist mit 250 Punkten einfach zu schlecht dotiert”, stellte Olympiasiegerin Ines Kreilinger vor wenigen Tagen fest. Die Challenger-Stars “trauen” sich nicht in die Quali, die Kramers, Beywinklers, Seitners & Co nehmen kaum die Mühe von fünf gespielten Matches für maximal 250 Ranglistenpunkte auf sich, und so tümpelt jene Turnierserie die eigentlich für die große Breite an Tourspielern die Chance auf einen Turniersieg bereit hält, Monat für Monat vor sich hin. Bezeichnend für die momentane 250er-Krise war auch der letzte Samstag, der mit einem eher trostlosen Szenario in der sportlichen Bedeutungslosigkeit verschwand. Ein Bericht von C.L

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Erstrunden-Schlager Mayerhofer gegen Buchhammer überstrahlt mattes Samstags-Spar-Programm

In Österreich diskutiert man derzeit aller Orts das von der Regierung beschlossene Sparpaket, und ein solches schnürte am zweiten Februar-HTT-250-Spieltag wohl auch die Hobby-Tennis-Tour. Nur acht – mehr als bescheiden anmutende – Matches, fünf davon mit Beteiligung motivierter Challenger-Stars, da stach letztlich gerade mal ein Spiel so richtig heraus. Martin Mayerhofer gegen Jürgen Buchhammer, das war ein mehr als zweieinhalbstündiger, beinharter und spannungsgeladener Schlagabtausch zweier ebenbürtiger Kontrahenten. Nach zwei engen und ausgeglichenen Sätzen schien Mayerhofer in der Entscheidung zunächst klar das bessere Ende für sich zu haben. Der 25jährige hatte sich im Finish eine 5:3 Führung erspielt, diesen Vorsprung aber in der Folge nicht konsequent genug für einen vorzeitig errungenen Erfolg genützt. Ein bißchen zögerlich agierend, ließ er den zusehends Risiko nehmenden Lokalmatador Jürgen Buchhammer aufkommen, womit die Erstrundenpartie auf einen megaspannenden Höhepunkt via Tie-Break zusteuerte. Dort hatte letztlich Martin Mayerhofer vor den Augen seiner Freundin den längeren Atem, um nach exakt 2:46 Stunden beim 75. Turnierstart seiner Karriere das Achtelfinale zu erreichen. “Ich bin im Großen & Ganzen sehr zufrieden. Ich habe zum ersten Mal drei Sätze lang konstant Tennis gespielt, und zwar mit meiner unangenehmen Art, die kein Spieler auf der Tour gerne mag”, bilanzierte der Sieger.

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Alexandra Schrötter mit dem 20. Einzelsieg ihrer Karriere, und Mario Ferrari verabschiedet sich mit erstem Erfolg seit 29. Oktober 2011 in die anstehende Baby-Pause

Ansonsten stand der zweite Spieltag beim 6. Februar-HTT-250-Turnier wie schon erwähnt ganz im Zeichen der Challenger-Stars. Terra-Rossa-Lady Alexandra Schrötter, vor einer Woche zum zweiten Mal in Folge Semifinalistin beim Februar-Challenger-Turnier, feierte in Runde 1 mit 6:4, 6:3 über Wazil Tomschevxky den 20. Einzelsieg ihrer Karriere. Sechs Erstrundenniederlagen setzte es hingegen zuletzt für Mario Ferrari, und just bei seinem letzten Antreten im Circuit vor der anstehenden Baby-Pause, fand der werdende Jung-Papa zurück in die Erfolgsspur. Gegen den zuletzt eigentlich stark im Aufwind befindlichen Gernot Hansen, sicherte sich Ferrari mit einem souverän herausgespielten 6:1, 6:3 nicht nur den anvisierten Platz im Achtelfinale, sondern auch den ersten Einzelsieg der neuen Saison und den ersten Matchgewinn seit 29. Oktober des Vorjahres, als er in der November-HTT-250-Quali Blagoje Dogandzic in drei Sätzen bezwingen konnte. Nach dem Negativlauf der vergangenen Wochen, setzte Ferrari diesmal zunächst auf Sicherheit. Endlich wieder einmal eine zweite Runde erreicht, drehte der 30jährige dann an der Power-Schraube, und rang so dem weitaus höher eingeschätzten Slobodan Vasiljevic ein mehr als achtbares Resultat ab. Der Challenger-Star mit dem klingenden Namen wehrte im zweiten Satz sogar einen Matchball ab, rettete sich ins Tie-Break und zwang den Marinkovic-Bezwinger in einen dritten Durchgang. Dort kämpfte Ferrari dann mit schweren Beinen und der  – angesichts der Auftaktpartie davor – entstandenen Belastung eines mittlerweile fünften Satzes. Und auch wenn der 30jährige im dritten Heat mit 1:6 vom Court musste, so verabschiedete sich der werdende Papa mit einem echten Erfolgserlebnis in die anstehende Baby-Pause. “Das war ein schöner Nachmittag und endlich wieder einmal ein gutes Turnier von mir. Es ärgert mich ein bißchen, dass ich nächste Woche nicht bei der Future-Premiere am Start sein kann. Da wäre sicher was gegangen”, resümierte Ferrari. Indes: Die Hobby-Tennis-Tour wünscht für die am Freitag bevorstehende Geburt seines Kindes alles Gute.

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Der “dritte” Mayrhuber mit gelungener Tour-Premiere

Der Bruder führt seit 23. Jänner 2012 und zum dritten Mal in seiner Karriere die Rangliste der Hobby-Tennis-Tour an, der Sohnemann glänzt derzeit in der Rolle des Kronprinzen und schickt sich an, vielleicht schon am kommenden Wochenende selbst den Thron der HTT zu besteigen, eigentlich ist es kein Wunder, dass irgendwann einmal auch Walter Mayrhuber die Lust auf einen Tour-Start überkommen würde. Eigentlich ist der 55jährige durch die Familie ja schon die längste Zeit mitten drin im Geschehen, nur dabei war er bislang noch nie! Das hat sich am Samstag Nachmittag aber geändert, und seit 18 Uhr ist der momentan erfolgreichste Tennis-Clan der Bundeshauptstadt mit drei Akteuren im Tour-Zirkus vertreten. Zwei Stunden “arbeitete” Walter Mayrhuber dann gegen Challenger-Star Thomas Pratsch, ehe sein Debüt auf der Tour mit 6:3, 7:5 auch ergebnistechnisch als erfolgreich einzuordnen war. Mit der gewohnten Sicherheit, die auch die Tennismatches seines Bruders Franz auszeichnet, hievte sich Mayrhuber bei seiner Premiere ins Achtelfinale, und zeigte sich anschließend zufrieden. “Was für ein Einstand, ich darf zwei Matches bestreiten. Es hat irrsinnig viel Spaß gemacht, und der Thomas war echt ein ganz netter Gegner”.

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David Hühne bleibt nach Sieg über Andi Tolunay heuer weiter ungeschlagen, und wandelt zudem auf den Spuren des ehemaligen “walk over Königs” Gerald Stangl

Nach dem eher beschaulichen Samstag, kam am dritten Spieltag des 6. Februar-HTT-250-Turniers aber wieder jede Menge Schwung in die Hallen des UTC La Ville. Vorallem die internationalen Tenniscracks der Hobby-Tennis-Tour zeigten am Sonntag gewaltig auf. Gleich vier der “Inter-Stars” sorgten für eine ganz besondere Flaggenvielfalt im Raster und für ansehnliches Tennis am Altmannsdorfer Ast. Spieler aus fünf verschiedenen Nationen unter den letzten Acht, da kam auch ein bißchen Flair der großen weiten Tenniswelt mitten in der Liesinger Kirchfeldgasse auf. Und das obwohl der – zumindest laut Ranking – beste Spieler der internationalen Phalanx schon im Achtelfinale auf der Strecke blieb. Die Rede ist von David Hühne, der sich beim zweiten Saisonstart seines Comebacks erneut mit einem kuriosen Auftritt in Szene setzte. Wie vor einer Woche sicherte sich der 31jährige Deutsche vom Bodensee zunächst einmal sein ergebnistechnisches Erfolgserlebnis, ehe er sich per “walk over” zurück auf die heimische Couch “vertschüsste”. Körperlich fühlt sich der 4fache Turniersieger aus Singen derzeit außer Stande, mehr als ein Match in konkurrenzfähiger Manier bestreiten zu können. Und selbst das scheint angesichts seines matten Auftretens in Runde 1 gegen Andreas Tolunay fraglich. Hühne kämpfte vom Start weg mit fehlender Spielpraxis sowie Beschwerden im Arm- und Schulterbereich, doch selbst diese hemmenden Begleiterscheinungen sollten bei der spielerischen Klasse des Ranglisten-Dreizehnten nicht als Ausrede für eine mehr als dürftige Darbietung dienen dürfen. Hühne lag gegen – einen erst am Vortag aus den Skischuhen gekletterten – Andreas Tolunay bereits aussichtslos mit 1:6,1:3 zurück, als den Terra-Rossa-Star Angst vor der eigenen Courage und der ganz großen Sensation überkam. Und so drehte Hühne wie so oft gegen schwächere Gegner eine längst verloren geglaubte Partie noch um, und gewann schließlich nach zweieinhalb wenig hochklassigen Stunden mit 1:6, 7:5, 6:3. Damit hatte Deutschlands Nummer 1 den dritten Saison-Einzelsieg fixiert, doch damit noch nicht genug. Denn der 31jährige sagte daraufhin so wie vor einer Woche die nächste Partie ab, womit er einerseits 2012 weiter ungeschlagen bleibt, andererseits aber auf dem besten Weg ist, Nachfolger des ehemaligen “w.o.-Königs der HTT” Gerald Stangl zu werden. Mit dem Fernbleiben des Achtelfinal-Hits gegen Hüseyin Tüfekci, handelte sich Hühne zudem das bislang schlechteste Februar-HTT-250-Resultat seiner Karriere ein. Zwei Mal (2008 und 2009) stand er im Semifinale, 2010 verlor er gar erst das Endspiel gegen Patrick Schwing, und selbst im Vorjahr stand Deutschlands Bester immerhin noch im Viertelfinale. “Es war eine lange Nacht und ein kurzer Morgen, entsprechend ist das Ergebnis ausgefallen”, kommentierte Hühne seinen mühsamen Dreisatzerfolg.

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Halbmond-Bomber Hüseyin Tüfekci kämpft “slicenden” Martin Mayerhofer im Kampf um ein Halbfinal-Ticket nieder

Mit seiner zweiten “walk over Entscheidung” in dieser neuen Saison, beeinflusste David Hühne an diesem Sonntag Nachmittag aber womöglich auch das erste Viertelfinale der oberen Rasterhälfte zwischen Hüseyin Tüfekci und Martin Mayerhofer. Die türkische Nummer 1 mit einem Tag mehr Pause und ohne achtelfinale Anstrengung gegen Martin Mayerhofer, der keine 24 Stunden zuvor knapp drei Stunden benötigt hatte, um Lokalmatador Jürgen Buchhammer im Tie-Break des dritten Satzes niederzukämpfen. Und auch wenn das ungleiche Achtelfinal-Match gegen Robert Rother nicht mehr als eine Art Bewegungstherapie darstellte, so war der 25jährige Wiener doch erheblich im Nachteil, als er sich mit dem “Halbmond-Server” um einen Platz im Semifinale duellierte. Das sich Mayerhofer bei seinem 75. Turnierstart lange Zeit berechtigte Hoffnungen auf ein Vorschluss-Runden-Ticket machen durfte, lag an der Art und Weise, wie er mit gedrosseltem Tempo und jeder Menge Slice, Tüfekci in Schach hielt und zeitweise zur Verzweiflung trieb. Am Ende war der 34jährige aus Izmir aber einfach der fittere Spieler, und nicht unverdient 7:5, 6:4 Sieger. “Der Martin hat heute eine ganz große Chance ausgelassen. Ich hasse es, gegen solche Gegner zu spielen. Diese Slice-Bälle, das war echt so schwer. Ich bin glücklich, gewonnen zu haben. Ich glaube aber auch, dass ich nun bereits mein schwerstes Match hinter mir habe”, erklärte Tüfekci. “Es ist weniger die Enttäuschung oder der Frust, als vielmehr die Erleichterung dieses Spiel überlebt zu haben. Es hätte viel schlimmer ausfallen können. Der Hüseyin hat schon ganz andere Leute auf der Tour geschlagen, und er ist keiner, gegen den man sich bei einer Niederlage genieren muss. Die drei Stunden von der Buchhammer-Partie hängen mir noch immer nach”, verabschiedete sich der 25jährige.

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Nach Frust herrscht endlich Freude im Hause Bayr – der 17jährige Jungstar vom Heeres TC steht erstmals in einem Semifinale auf der Hobby-Tennis-Tour

Am Freitag Abend rätselte die Bayr-Familie noch über die Ursachen, warum der Sohnemann auf der Hobby-Tennis-Tour einfach nicht in Fahrt kommt, und obendrein nicht befähigt scheint, gewohnte Leistungen abrufen zu können. Keine 48 Stunden später widerlegte Patrick Bayr die These vom “schlechten Boden & schlechten Karma” das den 17jährigen im UTC La Ville umgibt, und ihn an Höchstleistungen hindere. Am späten Sonntag Nachmittag setzte der Jungstar vom Heeres TC erstmals in seiner HTT-Karriere zu einem kleinen Höhenflug an. Bayr schlug zunächst den an Nummer 1 gereihten Markus Hobiger in drei Sätzen, und erreichte somit zum zweiten Mal die Runde der letzten Acht, ehe er in einem spannenden und teilweise hochklassigen Viertelfinal-Duell auch Alexander Udovc in drei Sätzen das Nachsehen erteilte, und erstmals überhaupt den Einzug in ein Semifinale auf der Hobby-Tennis-Tour feiern durfte. Vorallem aber konnte der Youngster endlich einmal eine anständige und für ihn zufriedenstellende Performance abliefern, mit der er sich selbst und sein Umfeld mehr als zufrieden stellte. Den Guntramsdorfer Markus Hobiger hatte Patrick in zweieinhalbstündiger Schwerstarbeit eigentlich noch “niedergekämpft”, doch mit der auch spielerisch geglückten Darbietung nach weiteren zwei Stunden und drei Sätzen gegen Alex Udovc, scheint dem Jungstar aus Arbesthal endlich der Knopf aufgegangen zu sein. Der 17jährige jubelte über sein “erstes gutes Match auf der Hobby-Tennis-Tour”, zauberte mit dem Halbfinale bringenden Sonntags-Doppelpack auch ein Lächeln ins Gesicht seiner Eltern, und könnte damit endgültig den La-Ville-Fluch besiegt haben. Das Bayr bei bislang drei Turnierstarts nicht mit den gewünschten Leistungen und Resultaten aufwarten konnte, schien bereits sowas wie einen HTT-Frust beim Junior ausgelöst zu haben. “Darum hat es auch immer so lange gedauert, bis der Patrick nach Niederlagen wieder auf der Hobby-Tennis-Tour angetreten ist”, erzählte Mama Bayr am Freitag Abend. Dabei waren die bisherigen Auftritte des 17jährigen gar nicht so übel, und schon gar nicht dazu angetan, um eine Frustnummer zu schieben. Es lag wohl eher nur daran, dass sich Bayr selbst gewaltig unter Druck gesetzt hatte, ähnlich starke Leistungen und erfolgreiche Resultate abzuliefern, wie bei seinen restlichen Turnierstarts außerhalb der HTT. Doch auf Österreichs größter Breitensport-Tennis-Serie (Zitat aus Tennis Sports – Ausgabe Nr. 02/2011) ist die Luft für erfolgreiche Tennisspieler halt deutlich dünner als überall anders wo. Die Erwartungshaltung mit all dem “Drumherum” ist riesig, und wenn Leistungen und Ergebnisse erst einmal eine Zeit lang ausbleiben, dann kann es gerade für junge Spieler auch schon mal in einem rasanten Abwärtsstrudel bergab gehen. Bayr hat diesen Trend aber am Sonntag Abend eindrucksvoll gestoppt, und womöglich den Startschuss in eine ganz erfolgreiche HTT-Karriere gesetzt. Druckvoll von der Grundlinie agierend, verpatzte Bayr seinem mit so großen Ambitionen gestarteten Gegner dessen Jubiläums-Auftritt. Udovc war in seinem 100. Karriere-Single lange Zeit ein mehr als gleichwertiger Gegner, in vielen Phasen aber nicht so überzeugend wie noch bei seinem letzten Antreten im November 2011. Im ersten Durchgang hatte der 28jährige Neo-Mödlinger augenscheinlich Probleme, sich auf das am ersten Blick doch recht kuriose Spiel seines Gegners einzustellen. Bayr schlägt Vorhand wie auch Rückhand beidhändig, “und dieses Tennis war für mich zu Beginn ganz schwer zu lesen”, bekannte Udovc. Und weil der Jubilar in der Folge nicht seine gewohnte Service-Leistung abrufen konnte, und zudem auch etliche Groß-Chancen ausließ, ging der Sieg seines überzeugend auftretenden Gegners mehr als in Ordnung. “Der Udovc spielt so gut, ich hatte nicht mehr als ein oder zwei Games für mich erwartet. Wie ich überhaupt heute ohne große Erwartungshaltung in diesen Tag gegangen bin. Ich konnte frei drauf los spielen, und das hat hervorragend geklappt”, freute sich Bayr.

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Albert Wanka und Karsten Schütze komplettieren das Semifinale beim 6. Februar-HTT-250-Turnier

Das Semifinale beim 6. Februar-HTT-250-Turnier komplettieren übrigens noch Albert Wanka und Karsten Schütze. Wanka wurde seiner klaren Favoritenrolle im Duell mit Serbiens Slobodan Vasiljevic mit einem deutlichen 6:0, 6:3 Erfolg mehr als gerecht, und Karsten Schütze ist nach seinem 6:3, 6:1 über Bernard Cabildo weiter ohne Satzverlust.