Mit Turbo-Tennis zum Titel-Traum

Lukas Planteu hat sich als erster Kärntner in die elitär besetzte Siegerliste des HTT-Masters eingetragen. Der 31jährige aus Völkermarkt triumphierte am Mittwoch Abend im Finale der 22. Auflage des Saisonfinales der Top 8 im UTC La Ville mit einem 6:4, 6:4 Erfolg über Jungstar Victor Stabrawa, und feierte so den insgesamt vierten Turniersieg seiner Karriere. Mit einem fulminanten Saisonfinish und einer atemberaubenden Performance sicherte sich Planteu am Ende von sechs höchst erfolgreichen Turniertagen auch noch den Gesamtsieg im HTT-Champions-Race, das er letztlich hauchdünn und gerade einmal 3 Pünktchen vor Markus Kurzemann gewann. Bei der abschließenden Siegerehrung am Centercourt konnte der 13. Masterssieger der Open Ära auch noch einen bombastischen Siegerscheck vor den Film- und Fotokameras präsentieren. Ein Ausrüstervertrag von Tour-Sponsor Babolat und ein Gratis-Tennisjahr 2012 runden den phantastischen Gesamteindruck aus Sicht des sympathischen Kärntners ab. Ein Bericht von C.L, dazu die Fotos von Tatjana Aubram

 

 

Lukas Planteu – vom belächelten Träumer in nur 12 Monaten zum lächelnden Masters-Triumphator

Im Blitzlichtgewitter der Kameras, die von Tennis-Praschak gesponserte Sieges-Trophäe in die Höhe gereckt, war der neue Masterssieger 2011 Lukas Planteu am Mittwoch Abend wohl am Ziel seiner Träume angelangt. Genau genommen endete in dieser Nacht des 7. Dezember 2011 jenes Unternehmen, das sich der Kärntner im November 2010 zunächst wohl nur im eigenen Kopf zusammengereimt hatte, und das er beim November-Masters-Series-1000-Turnier öffentlich machte. “Ich möchte nächstes Jahr unbedingt zum Masters”, ließ Planteu verlautbaren, und erntete dafür von den absoluten Topstars einiges an Kopfschütteln. Kein Wunder, wurde der Völkermarkter doch vor der Bekanntgabe seiner Masters-Ambitionen in Runde 1 des selbigen Turniers von Markus Seitner mit einem 6:0 im dritten Satz nach Hause geschickt. 12 Monate später saß sein damaliger Bezwinger Markus Seitner wie viele andere der damals ungläubig kopfschüttelnden Top-Ten-Stars auch, vor dem Laptop daheim, um den Mega-Triumph des damals als Träumer abgetanen Kärntners mitzuverfolgen. Was sie wohl dachten, als sie Planteu dabei beobachteten, wie er bei der Sieges-Zeremonie die in Stil und Aussehen an den Champions-League-Pokal erinnernde Trophäe mit einem breiten Lächeln präsentierte? Und Champion ist auch das passende Stichwort, denn was der im Verlauf des Turniers 31 Jahre alt gewordene Kärntner in den ersten Dezemeber-Tagen dieses Jahres bei der 22. Auflage des Babolat-Masters auf den für viele Spieler ungewohnten Opticourt-Belag zauberte, war schon große Klasse, aller Ehren wert, und auch statistisch belegt eine absolute Topleistung.

 

Masters-Dominator Lukas Planteu hievt sich mit Topleistung und seinem Titelgewinn ohne Satzverlust in den eklusiven Kreis historischer Masters-Helden der Vergangenheit

Planteus herausragendes Masters-Debüt nötigte auch den Veranstalter, im Archiv des traditionsreichsten aller Turniere der Hobby-Tennis-Tour zu stöbern, um die exzellente Darbietung des Kärntners auch in Zahlen darstellen zu können. Planteu ist der 13. Masterssieger der Geschichte, und er eroberte zudem ungeschlagen den prestigeträchtigsten Titel der Hobby-Tennis-Szene. So weit so gut, aber das ist an und für sich noch nichts besonderes, ging doch in der glorreichen Vergangenheit dieses Events der Titel schon 13 Mal vor Planteus Premieren-Erfolg ohne Vorrunden-Niederlage an die jeweiligen Champions. In einen richtig exklusiven Kreis steigt Planteu mit seinem bislang größten Karriere-Erfolg aber aufgrund des Umstandes auf, den Round-Robin-Höhepunkt am Altmannsdorfer Ast ohne Satzverlust für sich entschieden zu haben. Dieses Kunststück gelang im ältesten und am öftesten ausgetragenen Turnier im Circuit vor dem 31jährigen Völkermarkter nur 3 Spielern, nämlich 1994 dem 2fachen Masterssieger Klaus Hofer, 2002 Franz Kastler und 2003 Martin Kova. Zudem ist der Kärntner erst der vierte Spieler der Open Ära der gleich bei seinem Masters-Debüt zu Titelehren kam. Nach seinem Sieg im ersten reinen Debütanten-Endspiel der Historie, reihte sich Planteu in die Liste der Premieren-Gewinner neben Roman Hamm (1993), Franz Kastler (2002) und Franz Mayrhuber (2009) ein. Zwei Mal im Verlauf des Masters-Turniers ein und den selben Spieler in Vorrunde und Finale zu besiegen, ist in 22 Jahren auch erst fünf Spielern vor Planteu gelungen. 1993 jubelte Roman Hamm über zwei Siege gegen Christian Kainz, 1997 triumphierte Claus Lippert zwei Mal über Klaus Hofer, im Jahr 2000 gelang dieses Kunststück Christian Kainz beim letzten seiner insgesamt 5 Masterstitel gegen Roman Hamm, 2002 kürte sich Franz Kastler mit zwei Erfolgen über Martin Kova zum ältesten Masterssieger der Geschichte, ehe der Masters-Doppelpack mit Sieg in Vorrunde und Finale letztmalig Andreas Harbarth im Jahr 2008 gelang, der Markus Seitner zwei Mal das Nachsehen erteilte. In die umfangreiche Tour-Geschichte geht Planteu auch als letzter Champions-Race-Sieger ein, und sogar in der gestern erschienenen aktuellen Entry-List ist es noch richtig knapp geworden. Nur mehr 49 Punkte fehlen dem Kärntner auf Spitzenreiter Markus Kurzemann, für den der Sieg im abschließenden Gruppen-Match gegen Thomas Guem im Nachhein Gold wert war.

 

 

Planteu legt mit 9:0 Startpunkten gegen einen nervös wirkenden Stabrawa den Grundstein zum Gewinn des ersten Satzes

Den statistischen Highlights waren freilich fünf grandios absolvierte Auftritte am Centercourt des UTC La Ville vorausgegangen, mit denen Planteu – und da waren sich alle Experten und Kollegen einig – zum würdigen und hoch verdienten Sieger der 22. Masters-Ausgabe avancierte. Mit dem 31jährigen hat der beste Spieler dieses Turniers gewonnen, mit Sicherheit aber der kompletteste. Das beweist die umfassend vorliegende Turnier-Statistik von hobbytennistour.at. Sie zeigt, dass Planteu der einzige Spieler im Achterfeld war, der es in zwei seiner fünf Partien fertig brachte, in allen Wertungen der jeweiligen Match-Statistik zu punkten. So auch im großen und mit Spannung erwarteten Endspiel, das der Tour-Community in einer bislang auf Hobby-Tennis-Ebene einzigartigen Qualität ins Haus geliefert wurde. Und dementsprechend versuchten sich auch die beiden Final-Protagonisten in ihrem zweiten Treffen binnen 5 Tagen mit qualitativ hohem Niveau in Szene zu setzen. Was zu Beginn freilich nur dem späteren Sieger gelang, der beinahe überfallsartig loslegte, und seinem 11 Jahre jüngeren und zunächst nervös wirkenden Kontrahenten mit 9:0 Startpunkten die Schneid abzukaufen versuchte. Ein 0:2 samt Break und das noch dazu gegen einen in Hochform agierenden Gegner war zwar alles andere als ein optimaler Start für Stabrawa, doch der 19jährige imponierte den Beobachtern des Turniers schon in den Tagen zuvor mit einer beeindruckenden Coolness. So wirklich ernsthaft kam der amtierende French-Open-Champion der HTT im Verlauf des Masters-Events nie aus der Ruhe, so auch im finalen Showdown nicht, wo er mit einem Re-Break zum 1:2 einen echt bösen Start-Crash vermeiden konnte. Dennoch geriet der Jungstar vom TC Sportlights, der im nächsten Jahr zu seinem Stammverein WAT Ottakring zurückwechselt, erneut ins Hintertreffen. Im sechsten Game ließ der Junior bei eigenem Aufschlag zwei Spielbälle zum 3:3 aus, womit er sich Minuten später bei 2:5 gleich zwei Satzbällen Planteus konfrontiert sah. Mit vier ersten und zum Teil sehr platzierten Aufschlägen wehrte Stabrawa diese beiden “big points” und die erste knifflige Situation in diesem Finale bravourös ab, um im folgenden Game mit verwandeltem vierten Breakball zum 4:5 die Partie sogar wieder spannend zu machen. Nach 34 Minuten hatte Planteu aber mit seinem dritten Break doch noch den ersten Durchgang unter Dach und Fach gebracht, und damit den ersten Schritt in Richtung Titelgewinn gesetzt.

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Stabrawa kann auch im zweiten Satz nicht mehr als “mithalten”, womit Planteu zum verdienten Masters-Sieg zu gratulieren ist

Im zweiten Satz bekamen die Zuseher am Centercourt zunächst das dasselbe Szenario wie im ersten Heat geboten. Planteu legte beim eigenen zu Null gewonnenen Aufschlagspiel mit atemberaubender Geschwindigkeit los, und überrumpelte Stabrawa abermals bei dessen ersten Service-Game. Damit war der Jungstar wieder 0:2 zurück, neuerlich sofort unter Druck und vorallem nicht mehr in der Lage, diese Druck-Situation einmal an sein Gegenüber weiterzureichen. So geriet Planteu in diesem finalen Duell der Masters-Debütanten nicht ein einziges Mal in Rückstand, und vorne weg spielt der Kärntner ja bekanntlich immer besonders aggressiv. Der zweite Satz wurde sogar bis zum Stand von 4:2 zu einem Spiegelbild des ersten Durchgangs, nur das Stabrawa nun ein Game früher zur Aufholjagd ansetzte. Am Ende blieb dieses kurze Zwischen-Furioso des 19jährigen aber wie im ersten Heat unbelohnt. Durch zwei Doppelfehler seines Gegners kam Stabrawa im neunten Game bei 4:4 zwei Mal auf Einstand, mehr war nicht mehr drin. Und bei 4:5 hielt der French-Open-Sieger der HTT dem Druck dann nicht mehr stand. Den dritten Matchball knallte Planteu dem am Netz stehenden Stabrawa direkt vor die Füsse, ein Fehler des Jungstars war die Folge, und Planteu um exakt 22:24 Uhr zum Masterssieger der Hobby-Tennis-Tour im Jahr 2011 avanciert. Die Arme zum Zeichen des Sieges in die Höhe gerissen, danach die geballte Faust, der Kärntner hatte ein sensationelles Turnier-Wochenende hinter sich gebracht, und auch das fünfte Masters-Match in souveräner Manier und ohne Satzverlust gewonnen. In der Vorrunde alle Grand-Slam-Sieger des Jahres bezwungen, im Halbfinale den auf Hartplatz zum Geheimfavoriten erkorenen Mario Kiss eliminiert, und im Endspiel zum zweiten Mal binnen 5 Tagen Jungstar Victor Stabrawa besiegt, keiner hatte es mehr verdient, bei der anschließenden stimmungsvollen Siegerehrung mehr im Mittelpunkt der blitzen Fotokameras und der ungewohnten Filmkamera von HTT-TV zu stehen. “The winner takes it all”, und so wurde Planteu wie auch schon Rares Maftei eine Woche zuvor beim Challenger-Tour Final zum ganz großen Abräumer des Abend. Pokal, Siegerscheck, Ausrüstervertrag und zum Drüberstreuen die von Privat-Gönner Christoph Eigenseder entworfene und gesponserte Trophäe für den Champions-Race-Sieger 2011, der Kärntner hatte schwer zu tragen und zum Glück Freundin Sibylle dabei, um seine “verfrühten Weihnachtsgeschenke” vom Centercourt zu schaffen.

 

 

“Ich bin sehr stolz auf meine 5 Siege hier beim Masters”

Danach folgte ein Presse-Marathon, wie ihn wohl noch kein Hobby-Tennis-Spieler jemals zuvor in diesem Land erlebt hat. Fotos für die Webseite, Schnappschüsse für die Sponsoren, Interviews vor laufender Kamera für HTT-TV, da dauerte es ein ganzes Weilchen, bis Planteu frisch geduscht im Restaurant des UTC La Ville eintraf, um gemeinsam mit Christian Aspalter ein erstes wohlverdientes Sieger-Bier zu genießen.

Noch später wurde es, bis sich der 31jährige dann zum Interview bei hobbytennistour.at einfand. “Der Titel freut mich natürlich ungemein, vorallem weil er heute sehr hart erarbeitet war. Denn der Victor war heute um einiges besser als in unserem Vorrunden-Duell. Ich habe ihn vorallem nicht so aggressiv und variabel erwartet. So hat er mich fast ein wenig aus dem Konzept gebracht. Die Partie war sehr knapp und ausgeglichen, und hätte so und so ausgehen können”, resümierte der neue Champion in einem ersten Kommentar. “Ich bin sehr Stolz auf meine 5 Siege hier beim Masters. Vor dem Turnier waren eigentlich Fabian Mayrhuber und Victor Stabrawa meine Titelfavoriten. Sie sind jung, haben ein äußerst starkes Spiel, und halten so ein langes und intensives Turnier auch konditionell durch. Mein bestes Match im Verlauf des Masters hatte ich auch gegen Fabian Mayrhuber. Heute im Finale kam natürlich auch die Nervosität dazu. Heute zählte nicht schön spielen, heute ging es nur um den Sieg”.

 

 

“Ich würde diesen Titel sogar über meinen Jänner-Grand-Slam-Sieg stellen”

Der 31jährige Masterssieger aus Völkermarkt erinnerte sich im Gespräch mit dem Tour-Veranstalter aber auch an jenen Tag im November vergangenen Jahres, als er – zumindest verbal – erstmals mit dem Masters-Traum kokettierte. “Beim November-Super-4-Turnier hatte ich in Runde 1 gegen Markus Seitner verloren, und danach angekündigt, im nächsten Jahr beim Masters dabei sein zu wollen. Eigentlich hatte ich diese Aussage gar nicht ernst gemeint, und in der Folge auch ein paar Wochen überhaupt kein Tennis gespielt. Erst im Dezember habe ich voll losgelegt und begonnen, intensiv zu trainieren. Das entscheidende Erlebnis war dann das Hallen-Grand-Slam-Turnier heuer im Jänner, und da speziell die Partie im Viertelfinale gegen Markus Kurzemann. Vor der Partie haben viele skeptische Spieler gemeint, der Lukas kann dieses Match eh nicht gewinnen, und er wird es nicht schaffen, bei diesem Turnier weit zu kommen. Für mich war wichtig, in der Folge Kontinuität in mein Spiel zu bringen, um es den Kritikern zeigen können. Dieser Titel heute bedeutet mir wirklich sehr viel, vorallem weil er mir ohne Satzverlust gelungen ist. Ich würde ihn sogar über meinen Jänner-Grand-Slam-Sieg stellen, weil du in kurzer Zeit auf höchster Ebene gegen die besten Spieler der Hobby-Tennis-Tour antreten musst. Das ich auch noch das Champions-Race gewonnen habe, interessiert mich eher nur am Rande. Ich habe vor dem Finale nicht daran gedacht, sondern mich nur auf das Match mit dem Victor konzentriert. Das 6:3, 6:0 im ersten Match war am Samstag, wo der Victor direkt von einem ÖTV-Turnier aus Salzburg kam, und im Semifinale gegen den Franz Mayrhuber in zwei Sätzen zu gewinnen, war schon eine starke Leistung”, so Planteu, der nun eine längere Tennispause einlegen wird.

 

Lukas Planteu will 2012 als erster Spieler der Geschichte alle vier Grand-Slam-Turniere in einer Saison gewinnen

“Im Moment habe ich absolut keine Lust mehr auf Tennis, und zwar für längere Zeit. Bis Weihnachten werde ich jetzt sicher nicht mehr spielen. Ich brauche die Zeit zur Regeneration, denn ich habe beim Masters einfach alles gegeben”, verabschiedete sich der Kärntner gemeinsam mit Freundin Sibylle, nicht aber ohne vorher noch seine Saisonziele für 2012 bekanntzugeben. Der Victor ist der perfekte Sandplatzspieler und auch der Beste auf Asche. Ihn zu schlagen, und zwar auf Sand, ist eines meiner großen Ziele im kommenden Jahr. Mich interessiert nicht so sehr, in der Entry-List die Nummer 1 der HTT zu sein, mich interessieren mehr die großen Turniere, und daher möchte ich im nächsten Jahr den “Grand-Slam” gewinnen. Naja, und wie wir ja aus dem letzten Jahr schon wissen, setzt Planteu angekündigte Ziele ja zumeist in die Realität um.

 

 

“Ich hätte sehr gerne dieses Turnier gewonnen, aber gegen einen Lukas Planteu auf diesem Bodenbelag war das nicht möglich”

Zurückgezogener –  so wie es eben seinem Naturell entspricht – feierte Victor Stabrawa seine Vize-Masters-Titel. Der 19jährige saß im Nichtraucherbereich des La-Ville-Restaurants, ließ sich einen Schinken-Käse-Toast schmecken und unterhielt sich angeregt mit Masters-Fotographin Tatjana Aubram. “Die Enttäuschung hält sich in Grenzen. Natürlich hätte ich dieses Turnier gerne gewonnen, aber das war diesmal mit einem super in Form spielenden Lukas Planteu nicht möglich. Ich habe heute viel besser gespielt als in den letzten Tagen, sicher mein bestes Match im Verlauf des Turniers. Das lag auch daran, weil ich heute offensiv spielen musste, sonst hätte mich der Lukas ganz klar geschlagen. Du musst gegen ihn immer großen Druck machen, sonst drängt er dich hinten hinein”, betonte der 19jährige. Stabrawa war in diesem Endspiel auch nicht so oft am Netz, wie in den vier Partien davor. “Ich hatte heute einfach nicht so oft die Möglichkeit ans Netz zu kommen. Wenn du Serve & Volley gegen ihn spielst, muss der erste Aufschlag schon sehr gut und auf die Rückhand kommen, damit er keine Chance hat, seine Rückhand zu umlaufen. Schade, ich hätte sehr gerne hier gewonnen, aber gegen einen Lukas Planteu, noch dazu auf diesem Belag, war das eine zu schwere Aufgabe”, bilanzierte Stabrawa.

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Das Masters-Endspiel 2011 in der totalen Statistik

MASTERS-FINALE 2011 – in der Statistik

Lukas PLANTEU

Victor STABRAWA

Fehler an der Grundlinie 24 23
Fehler am Netz 7 5
Doppelfehler 8 5
Asse 2 1
Service-Winner 10 3
Return 4 2
Vorhand-Winner 7 0
Rückhand-Winner 1 0
Volley 3 7
Smash 3 1
Lob 1 0
Stopp 2 0
Passierball Vorhand 1 3
Passierball Rückhand 1 0
Punkte durch gegnerische Fehler 33 39
Punkte selbst erzielt 35 17
Punkte Gesamt 68 56
1. Aufschlag in Prozent 58,1 75,8
2. Aufschlag in Prozent 69,2 66,7
Punkte nach dem 1. Aufschlag in Prozent 66,8 51,1
Break-Chancen 13 9
Breaks 6 4