Tie-Break-Krimis und Matchball-Dramen der Masters-Kandidaten

Es ist beinahe jedes Jahr dasselbe! Wenn Anfang November die Tage immer “kürzer” ausfallen, werden die Diskussionen im Tour-Zirkus rund um den spannenden Kampf um die begehrten Masters-Tickets immer “länger”. Experten, Insider und Akteure beleuchten das “Race to the masters” aus ihrer Sicht der Dinge. Da wird analysiert, gefachsimpelt, hochgerechnet, vorhergesagt, und das ohne Ende! In den Wochen vor dem Showdown der acht besten Hobby-Tennis-Tour-Spieler gibt es kaum ein anderes Thema, wird der Circuit von der scheinbar einzig bedeutenden Frage beherrscht, “wer sich denn nun für das Masters qualifizieren wird”. Und immer wieder haben alle Beteiligten große Freude an dieser Diskussion, wenngleich heuer die brisante Causa “Masters-Quali” vorzeitig erledigt schien. Noch vor wenigen Wochen galt das Rennen um die acht Startplätze für das HTT-Masters Anfang Dezember im UTC La Ville als gelaufen, und schwärmten die Topstars der Szene untereinander von einem “Super-Event”, bei dem sie erstmals überhaupt “unter sich” sind, und die lästigen Vielspieler sowie penetranten Punkte-Sammler diesmal außen vor wären. So hatten es sich zumindest Kurzemann & Co vorgestellt, ehe sie am letzten Masters-Series-Wochenende des Jahres ein richtig unheimliches Dinge drehten. Mit ihrer kollektiven Abwesenheit, ermöglichten sie dem hartnäckigsten aller Punkte-Hamsterer Christoph Kramer womöglich doch noch die Teilnahme an seiner vierten Masters-Teilnahme in Folge. Ein Bericht von C.L

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Topstars verschaffen mit ihrer Abwesenheit Tour-Rekordler Christoph Kramer einen Platz in der Setzliste und damit die große Chance auf “big points” im Champions-Race

Das heuer zum bereits 16. Mal ausgetragene November-Masters-Series-1000-Turnier, galt einst vor Erweiterung des Tour-Kalenders als das drittgrößte Indoor-Event im Circuit, und alljährlicher abschließender Treffpunkt der Topstars auf Super-4-Ebene. Noch vor einem Jahr bei der 15. Ausgabe des mit 100 Race-Punkten dotierten Hallen-Klassikers, tummelte sich die komplette Top-Ten-Elite auf den Courts des Tennispoint Vienna, und das ohne Ausnahme. Davon ist das neunte und letzte Masters-Series-1000-Event der heurigen Saison meilenweit entfernt, obgleich der 56. Saisonbewerb im Vergleich zum Vorjahr in der Breite sogar noch gewachsen ist. In der Spitze freilich musste das heuer erstmals im UTC La-Ville zur Austragung gelangende Indoor-Highlight drastische Einbußen hinnehmen. Nur 4 Spieler aus den aktuellen Top Ten der HTT-Computer-Rangliste verströmen eher das Flair eines mittelmäßig besetzten 500er-Turniers, was einen Mann dieser Tage aber vermutlich ganz und gar nicht stören wird. Christoph Kramer jubelte am Donnerstag Abend daheim in Leopoldsdorf, als er den Raster des 75. Masters-Series-1000-Turniers der Geschichte öffnete. Ohne die Kurzemann, Stabrawas und Planteus dieser Welt, war für den 28jährigen Wahl-Niederösterreicher plötzlich sogar ein Platzerl in der Setzliste frei, und damit auf einmal eine ganz seriöse Chance auf die “big points” für das Champions-Race gegeben.

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Christoph Kramer im “Match der letzten Chance” gegen Albert Wanka zunächst hyper-nervös

Voraussetzung für einen erfolgreichen Start in Sachen Aufholjagd im Race war für Kramer allerdings ein Sieg im Erstrunden-Duell mit Albert Wanka. Der 19jährige Weinviertler, im aktuellen Entry-Ranking “nur” an Nr. 114 geführt, war vom Namen und seinen Erfolgen her auf den ersten Blick nicht der vermeintlich große Auftakt-Gegner für den um das Masters kämpfenden Kramer. Doch Insider wussten um die Stärken und Qualitäten des Jungstars vom TC Raiffeisenbank Mistelbach, und das Kramer damit trotz Setzung ein ganz heißer Tanz bevorstehen würde, der letztlich sogar über zweieinhalb Stunden dauern, und erst im Tie-Break des entscheidenden dritten Satzes enden sollte. Davor gab es einen – man kann ihn getrost so bezeichnen – irren Spielverlauf, der weder die Zuseher noch die beiden Akteure unberührt ließ. 227 Turniere hatte Christoph Kramer vor diesem Auftakt-Duell am Samstag Abend in seiner Karriere schon bestritten, und damit im Laufe von 14 Jahren HTT-Zugehörigkeit wohl genug Routine für ein Treffen mit einem 19jährigen gesammelt. Sollte man zumindest meinen, doch das Erstrunden-Match seines 228. Karriere-Turnierstarts war eben kein gewöhnliches Spiel mit einem 19jährigen, sondern sowas wie die letzte Chance sich doch noch für das Masters der Hobby-Tennis-Tour zu qualifizieren. Quasi ein “Alles oder Nichts Match”, ein Schlagabtausch zur ersten Runde unter dem Motto “verlieren verboten”, der Kramer in der Anfangsphase regelrecht lähmte. So nervös wie noch nie in seiner Laufbahn, stolperte er durch diesen ersten Satz, übrigens sehr zum Wohlwollen von Mario Kiss, der sich als aktuelle Nr. 7 im Champions-Race natürlich brennend für das Kramer’sche Abschneiden im Duell mit Albert Wanka interessierte. Und Kiss nahm zunächst zufrieden zur Kenntnis, dass dieser Underdog aus dem Weinviertel mehr als befähigt schien, dem Ranglisten-Zehnten der Hobby-Tennis-Tour in die “Masters-Suppe” zu spucken.

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Kramer wehrt im zweiten Durchgang 2 Matchbälle ab und siegt schließlich im Tie-Break des entscheidenden dritten Satzes

Seriös vorgetragenes Power-Tennis von der Grundlinie, damit hatte der Februar-Grand-Prix-Semifinalist eineinhalb Sätze lang das Geschehen auf Court Nr. 9 diktiert, und zusätzlich den Eindruck erweckt, tatsächlich Revanche für das bislang einzige Treffen der beiden Tourstars nehmen zu können. Vor zwei Jahren, hier beim November-Super-4-Turnier 2009 war es, als sich Kramer und Wanka damals ebenfalls bereits in Runde 1 gegenüberstanden, und der Ältere am Ende mit 7:6, 7:5 die Oberhand behielt. Die Revanche schien also geglückt, erst recht als sich Wanka trotz vergebener 6:3, 4:1, und 6:3, 5:2 Führung plötzlich bei Aufschlag Kramers zwei Matchbällen gegenüber sah. Zu lange und zu deutlich hatte Wanka dieses Erstrunden-Duell beherrscht, das nahe Ende und der Wanka-Sieg in zwei Sätzen schienen nur zu verdient. Doch der 19jährige war in diesen Momenten nicht Herr seiner Nerven, ließ beide Matchbälle leichtfertig aus, und gab mit drei verlustig gegangenen Games in Serie den zweiten Satz und schließlich sogar den sicher scheinenden Auftaktsieg noch aus der Hand. Zwar zeigte der Weinviertler zunächst große Moral, als er sich im dritten Heat abermals eine klare 3:0 Führung herausspielte, doch den “berühmten” Sack zu machen konnte er nicht. Im Gegenteil: Kramer behielt im Finish zwei Mal die Nerven, als er sowohl bei 4:5 als auch bei 5:6 gegen den Matchverlust servierte, ehe er sich im Tie-Break als der coolere Spieler den Sieg holte. “Dieses Match habe ich nur mit unbändigem Kampfgeist gewonnen. Zu Beginn habe ich mich schlecht bewegt und ich hatte kein gutes Gefühl. Ich war so nervös wie noch nie in meiner Karriere. Natürlich wusste ich, dass ich dieses Spiel auf keinen Fall verlieren darf, ansonsten meine Masters-Chance wohl dahin gewesen wäre”, schilderte der 28jährige später.

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Mario Kiss verliert “Prime-Time-Erstrunden-Knaller” gegen Olympiasieger Patrick Wiesmühler

Kramer also mit einem Super-Comeback doch noch 3:6, 7:5, 7:6 Sieger über Albert Wanka, damit musste von den im Champions-Race vor ihm gereihten Herren eine angemessene Reaktion folgen. Mario Kiss, der November-Masters-Series-1000-Sieger von 2007, war mit einem Schlag unter Zugzwang geraten, und im Schlagerspiel des zweiten Spieltages gegen Olympiasieger Patrick Wiesmühler plötzlich mächtig unter Druck geraten. Ein Kramer-Aus gegen Wanka, und Kiss hätte seinen mit großer Spannung erwarteten Erstrunden-Auftritt zur “Prime Time” ziemlich locker und entspannt angehen können. Doch dem war nicht so, und so kam neben dem “Horrorlos” in Form des amtierenden und in Hochform befindlichen HTT-Olympiasiegers auch noch die immer enger werdende Situation im Champions-Race hinzu. Zu allem Überfluss hatte sich Patrick Wiesmühler dann im ersten Satz auch noch zu einer galaktisch anmutenden Vorstellung am 7er-Court des UTC La Ville aufgerafft, mit der er allseits verblüffte und mächtig Eindruck hinterließ. “Da war ich sowas von ohne Chance”, meinte Kiss rückblickend auf ein Match, das trotz einseitigem ersten Durchgang noch richtig eng und spannend wurde, und obendrein wohl noch sehr lange in aller Erinnerung bleiben wird. Denn aus einem vermeintlich im Schongang erzielten Zweisatzsieg für Wiesmühler, wurde ein mühsam und eigentlich unter der gütigen Mithilfe seines Gegners errungener Marathon-Erfolg, der letztlich in einem echten Kraftakt ausgeartet war. Kiss hatte trotz verlorenem ersten Satz das unmöglich Scheinende fast möglich gemacht, den zweiten Satz mit 7:5 gewonnen, und in der Entscheidung ein mehr als solides 5:2 herausgeschossen. Die klare Führung des 32jährigen hatte sich wie ein Lauffeuer in der Halle verbreitet, wodurch sich im Finish dieses Giganten-Treffs die Zuseher vor dem Court drängelten, um den haushoch favorisierten Olympiasieger nach 9 Erfolgen in Serie straucheln zu sehen. Wie wir natürlich wissen, bekamen sie aber das kaum mehr erwartete Aus von Mario Kiss geboten, dessen verlorener Tie-Break samt insgesamt 6 vergeigter Matchbälle, letztlich Stoff für das Drama des Abend waren.

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6 vergebene Matchbälle und ein weiterer Tie-Break-Horror

Bei 5:2 und Aufschlag Wiesmühler fand Kiss bei 30:40 seinen ersten Matchball vor, den der Olympiasieger aber freilich im Stile eines großen Champions mit einem Ass abwehrte. In der Folge ließ der 9fache Turniersieger zwei weitere Möglichkeiten zum Aufstieg ins Achtelfinale aus, und doch schien die Partie bei 5:4 letztlich entschieden. Kiss hatte bei Service Wiesmühlers 0:40 und die Matchbälle Nr. 4, 5 und 6 vor der Brust, doch die Klasse seines Gegenübers und das eher zurückhaltende, beinahe zögerliche Vorgehen des Ranglisten-Siebenten, hatten eine nervenzerreißende Fortsetzung dieses Erstrunden-Hits zur Folge. Bis zur bitteren Entscheidung mittels Tie-Break trieben es die beiden Top-Stars, und damit waren schon irgendwie vor dem ersten Ballwechsel dieses “Elfmeterschießens des Tennissports”, die Würfel zugunsten des Olympiasiegers gefallen. Weil Mario Kiss und siegreich absolvierte Tie-Breaks ungefähr so gut zusammen passen wie Weihnachtslieder im Hochsommer! “No na ned”, Kiss verlor den Tie-Break des Auftakt-Duells mit Wiesmühlers und damit auch jede Menge wichtiger Punkte für das Champions-Race und die angepeilte Masters-Quali. “In Anbetracht der Tatsache, dass Kramer heute gewonnen hat, tut die Niederlage extrem weh. Ansonsten würde zwar ein bißchen Ärger über eine aus der Hand gegebene Partie vorherrschen, allerdings auch viel Positives nach einer guten Leistung meinerseits hängen bleiben”, sinnierte Kiss noch lange nach der verlorenen Tie-Break-Schlacht.

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Eichleter, Lang und Posteiner überstehen die Quali

Vom Kramer-Sieg über Albert Wanka unbeeindruckt zeigte sich derweil Thomas Guem. Der Tiroler, im Vorjahr schon in Runde 1 an Landsmann Alexander Geisler gescheitert, machte sich als Nummer 2 gereiht, die angenehme Auslosung beim letzten Masters-Series-1000-Saison-Turnier zunutze, und deklassierte den Qualifikanten Markus Posteiner mit 6:1 und 6:2. Apropos Qualifikation: Neben einem in der Quali grandios aufspielenden Markus Posteiner, haben auch der Villacher Markus Eichleter und der Südtiroler Robert Lang den Einzug in den Hauptbewerb geschafft. Eichleter spielte in seinen beiden Quali-Runden jeweils in Satz 1 seine Klasse aus, während er in den entscheidenden Phasen der Partien gegen die beiden Terra-Rossa-Stars Basel Abdelmoneim und Peter Prinz gehörig ins Zittern kam. Vorallem Ägyptens Basel Abdelmoneim hatte im zweiten Satz via erreichtem Tie-Break durchaus die Chance, die erste Quali-Runde in eine Verlängerung zu hieven. Allerdings agierte Afrikas Nr. 1 in dieser heiklen Entscheidung auch ein wenig glücklos, womit Basel bei seinem dritten November-Masters-Series-1000-Start zum dritten Mal der Aufstieg in den Hauptbewerb versagt blieb, und zudem sein Jubiläums-Auftritt (Abdelmoneim feierte sein 60. Turnier-Antreten auf der HTT) erfolglos endete. Ein kleines Erfolgserlebnis verzeichnete indes Peter Prinz, bevor er sich in der letzten Quali-Runde Markus Eichleter mit 2:6, 5:7 geschlagen geben musste. Prinz feierte im Match zuvor gegen Serbiens Milan Stojkov seinen 25. Karriere-Einzelsieg. Ein harter Gang wurde die Quali zum letzten Masters-Series-1000-Turnier des Jahres für Robert Lang. Der 25jährige Italiener kämpfte die für den absagenden indischen Tour-Star Jaswinder Saroy einspringende Rebecca Riemer mit 6:4, 4:6, 6:3 nieder, und profitierte in der Folge auch noch vom verletzungsbedingten walk over von Thomas Kremser, der an einer Gesäßmuskelzerrung leidend nach seinem Auftakterfolg über Marcus Rotter wie angekündigt zur zweiten Quali-Runde nicht mehr antreten konnte. Damit war der Weg für den Südtiroler Robert Lang frei, und ein Erstrunden-Treffen mit dem Wimbledonsieger von 2008 Michael Kunz geplant. Der 40jährige Deutsch Wagramer, der sich 2006 sogar einmal in die Siegerliste dieses hochkarätigen Turniers eintragen konnte, glänzte aber wieder einmal mit einer kurzfristigen Absage und dem eigentlich ohnehin erwarteten Fernbleiben. Allerdings war rasch Ersatz gefunden, und mit Thomas Valek auch ein ehemaliger November-Super-4-Champion (2003) engagiert worden. Der 6fache Turniersieger und ehemalige Hallenkönig, der anno 2011 bis auf Rang 127 im Entry-Ranking abgerutscht ist, mühte sich gegen Robert Lang aus Brixen zu einem 7:6, 4:6, 6:1 Erfolg, und qualifizierte sich so für das Achtelfinale gegen Elender-Bezwinger Markus Hobiger.

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Martin Kova im 200. Turnier seiner Karriere gegen Franz Mayrhuber ohne Chance

Was tat sich sonst noch am zweiten Spieltag des 16. November-Masters-Series-1000-Turniers? Der 2fache Finalist dieses Hallen-Klassikers Franz Mayrhuber feierte im 95. Single seiner Karriere den 75. Sieg, und verpatzte damit wiederum seinem Kontrahenten auf der anderen Seite des Netzes dessen großen Jubiläums-Auftritt. Der frischgebackene 30fache Turniersieger Martin Kova, feierte 90 Stunden nach seinem vielumjubelten Triumph beim November-HTT-250-Turnier ein nächstes rundes und gleichsam imposantes Jubiläum. bestritt der ehemalige Ranglisten-Erste doch gegen Franz Mayrhuber sein 200. Karriere-Turnier. Damit ist Kova erst der zweite Spieler nach Christoph Kramer (228 Turnierstarts), der es in der Open Ära auf 200 oder mehr Turnierteilnahmen brachte. Allerdings stand Kovas 10. November-Masters-Series-1000-Auftritt insgesamt unter keinem guten Stern. Immerin hatte der Sieger von 2002 mit Franz Mayrhuber natürlich ein extrem unangenehmes Los gezogen, und damit war das dritte Erstrunden-Aus in Serie beim 100-Punkte-Indoor-Klassiker (2009 Ohanessi und 2010 Harbarth) besiegelte Sache. Während ein einziges Break den ersten Satz entschied, wurde Kova vom Ranglisten-Dritten in Durchgang 2 mit 1:6 doch recht deutlich düpiert.

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Aufschlag-Gewitter und Top-Debüt

Ein echtes Aufschlag-Gewitter setzte es am Samstag Nachmittag auf Court Nr. 8, wo sich der amtierende French-Open-Sieger im Doppel Alexander Udovc und der junge Trumauer Stephan Kallab gegenüberstanden. Je eine kurze Phase der Unaufmerksamkeit, und schon hatte Udovc vom baumlangen Jungstar aus Niederösterreich ein Break aufgebrummt bekommen. Und es war schon wirklich eindrucksvoll, wie Kallab seine Aufschlagspiele auf souveränste Art und Weise absolvierte, und so als ob es die einfachste Sache der Welt wäre, Ass um Ass im Feld seines Gegners platzierte. 16 dieser unnehmbaren Geschosse waren es am Ende, die Kallab zielgenau und hammerhart versenkte, und die Udovc doch einiges an Respekt abverlangten. “Was willst du da machen, er hat exzellent serviert und ich hatte keine Chance”, so der Doppel-Spezialist. Und während Stephan Kallab ein äußerst gelungenes Comeback feierte, kam Newcomer Stefan Wurm zu einem höchst erfolgreichen Debüt im Tour-Circuit. Der 20jährige Grieskirchner “knockte” zum Auftakt mit Martin Mayerhofer einen arrivierten Tour-Star aus, und vermasselte dem 25jährigen vom TC Kapellerfeld so seinen 70. Turnierstart.