Star-Auflauf beim November-Super-4

Mit einem Star-Aufgebot der Extraklasse kann das letzte Super-4-Turnier der Saison am bevorstehenden ersten November-Wochenende aufwarten. Die Top Ten der Hobby-Tennis-Tour ausnahmslos am Start, dazu runden eine Reihe echter Hochkaräter wie September-Super-4-Champion Victor Stabrawa, oder Hartplatz-Grand-Slam-Halbfinalist Christoph Prinz das Spitzenfeld ab. Im Blickpunkt des 15. November-Super-4-Turniers 2010 stehen zudem das Comeback des Kärntners Lukas Planteu und das mit Spannung erwartete Tour-Debüt von Laslo Medve. Das November-Super-4, als drittgrößtes Hallenturnier nach dem Masters und dem Jänner-Grand-Slam ist längst ein etablierter Fixpunkt im Kalender der Tour-Stars. Und bei der heurigen 15. Auflage kommt noch der Umstand hinzu, dass der Kampf im Champions-Race um die acht Startplätze für das Masters offen wie schon lange nicht mehr ist. Denn drei Wochen vor dem Showdown der Saisonbesten im Tennispoint Vienna haben mit Andreas Harbarth, Mario Kiss und Thomas Guem nachwievor erst drei Herren einen Fixplatz im elitären Masters-Starterfeld. Ein Umstand der Goldes wert ist, und uns ein “Grand Slam-würdiges” und 44 Mann umfassendes Teilnehmerfeld beschert. Ein Bericht von C.L

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Laslo Medve und sein mit Spannung erwartetes Tour-Debüt

Die Stars der Szene kommen dieser Tage ins Schwärmen, über ein November-Super-4-Turnier und den dazugehörigen Mega-Raster, der stärker kaum hätte ausfallen können. Schon vor der Auslosung des 50. Saisonturniers stand fest, mit der kompletten Top-Ten-Elite und den vielen aussichtsreichen Herausforderern am Start, sind Schlagerspiele und Vorrunden-Kracher vorprogrammiert. Und so kam es dann auch, dass beim 100-Punkte-Klassiker in Wien-Erdberg massigst Erstrunden-Matches den Raster zieren, die bei jedem anderen Turnier auch gut und gerne als Final-Paarung durchgehen würden. Einer dieser in Runde 1 vorweggenommenen Hits war am gestrigen Freitag-Abend dann auch im Eröffnungsspiel zu bewundern. Der mitten im Kampf um ein Masters-Ticket stehende “Wimbledonsieger der HTT von 2009” Thomas Müller und Tour-Neuling Laslo Medve kreuzten zum Turnier-Auftakt die Klingen, und lieferten mit einem spannungsgeladenen Tie-Break-Krimi schon mal einen ersten Vorgeschmack, was uns in den kommenden fünf Tagen erwarten könnte. Ein Tennisfest vom Feinsten mit hochklassigen Duellen um den letzten Super-4-Titel der Saison, Medve und Müller ließen in ihrem knapp zwei Stunden dauernden Treffen gleich zum Start des 100 Punkte dotierten Star-Auflaufs keinen Zweifel aufkommen, dass uns Spitzentennis auf Hobby-Ebene garantiert ist. Den Sieg im Eröffnungsspiel sicherte sich schließlich Laslo Medve, der mit 7:6, 7:6 ein mehr als gelungenes Tour-Debüt feierte. Es wurde am Ende ein hartumkämpfter Arbeitssieg des Neulings, den so manch neugieriger Beobachter unter den Mitspielern sogar als leichte Enttäuschung empfand. Viel deutlicher und souveräner hatte so mancher Adabei den Premieren-Auftritt des Newcomers erwartet, doch so leicht war es in Wirklichkeit für Medve gar nicht, aus dem Eröffnungsspiel als glanzvoller Hero auszusteigen. Die Erwartungshaltung der Konkurrenz war nämlich eine riesengroße. Kaum ein Spieler wurde in der letzten Zeit mit derart großen Vorschusslorbeeren im Circuit erwartet wie der gebürtige Horner. Wahre Wunderdinge machten in der stets brodelnden Gerüchteküche die Runde, Medve eilte ein phantasischer Ruf voraus. Ein wenig geschürt von Tourstars die ihn kennen, avancierte der 44jährige ohne auch nur einen einzigen Ball geschlagen zu haben, bereits zum großen Titelfavoriten beim 15. November-Super-4-Turnier. Massigst Druck also, dem Medve zumindest im ersten Match einmal souverän stand hielt.

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Nach Sieg im Tie-Break-Krimi gegen Müller will Medve nun den Titel gewinnen

“Grau meliert an den Schläfen”, eigentlich passt der Routiner gar nicht so ins Bild der jungen Wilden, die sich im Circuit um Titel und Trophäen matchen. Doch der 44jährige machte schon beim ersten Antreten kein Hehl daraus, dass er der dynamischen New Generation an diesem ersten November-Weekend den Rang ablaufen möchte. Mit zwei gewonnenen Tie-Breaks behielt Medve im +40-Duell gegen Müller die Oberhand, qualifizierte sich für das Achtelfinale und bescherte so seinem Gegenüber eine Zitterpartie in Sachen Masters-Quali. Denn der “Wimbledon-Champion der HTT von 2009” hat seine dritte Masters-Teilnahme in Serie noch keineswegs sicher. Nach einer an und für sich ganz guten Leistung und einer erkennbaren Formsteigerung gegenüber dem September-Super-4-Turnier – eigentlich eine kuriose Situation. “Das war die erwartet schwierige Partie. Zweimal im Tie-Break, wobei ich im ersten sehr unkonzentriert war (Anmerk. der Red. 0:7). Im zweiten Tie-Break (5:7) ist mir ein bißchen der Aufschlag abgegangen. Zwischenzeitlich war es aber eine gute und ansehnliche Partie auf hohem Niveau. Der Laslo hat auch taktisch hervorragend gespielt, vorallem mit seinem Kick auf die Rückhand. Das Viertelfinale gegen Harbarth wird aus meiner Sicht eine spannende Geschichte”, befand Thomas Müller. “Es war sehr spannend und sehr eng. Dieses Match hätte ich auch verlieren können. Aber ich bin konzentriert geblieben. Ich kenne den Tom ja schon seit 25 Jahren und weiß, dass es gegen ihn immer schwer zu spielen ist”, analysierte der Sieger, ehe er noch eine Kampfansage in Richtung der Titelfavoriten artikulierte: “Ich will dieses Turnier gewinnen, und realistisch betrachtet ist das auch möglich”, so der 44jährige.

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Markus Seitner im mentalen Masters-Stress schlägt Comebacker Lukas Planteu

Den Puls runtergefahren und die Emotionen beruhigt, Markus Seitner dürfte am späten Freitag Abend den selbst auferlegten Masters-Stress fürs erste einmal abgestreift haben. Kaum ein Spieler auf der Tour befasste sich in den letzten Tagen und Wochen derart eindringlich und intensiv mit dem Masters und den Quali-Modalitäten, wie der 30jährige Salzburger. Und so war der Wahl-Burgenländer über die November-Super-4-Auslosung alles andere als erfreut. Mit Lukas Planteu als Auftaktgegner ein schweres unangenehmes Los gezogen, wollte Seitner vorallem bei seinem vermeintlichen Hauptkonkurrenten um einen Masters-Startplatz Alexander Geisler Losglück geortet haben. “Der Geisler hat quasi ein Freilos bis ins Viertelfinale”, ätzte der 10fache Turniersieger, obwohl auf den “French Open-Champion der HTT von 2009” in Runde 1 immerhin Thomas Guem wartet. Zumindest für eineinhalb Stunden hatte Seitner dann das Rundherum im Masters-Quali-Theater bei Seite geschoben, und mit einem 6:3, 3:6, 6:0 Erfolg über Comebacker Lukas Planteu aus eigener Kraft einen großen Schritt in Richtung Saison-Abschluss-Turnier gemacht. Der Dreisatzsieg über einen speziell im ersten Satz viel zu fehlerhaften Gegner aus Kärnten, bescherte “Madmax” 15 wichtige Race-Punkte und erhöhte vor allem den Druck auf Geisler, der nun an diesem Wochenende schon ein echtes Spitzen-Resultat benötigt, um an die “big points” fürs Race heranzukommen. “Ich habe meine vielen Chancen auf Game-Gewinne im dritten Satz nicht gemacht, das ist fahrlässig. Trotzdem hat es einen Mega-Spaß gemacht. Ich habe sehr gut gespielt heute und bin total zufrieden. Der Seitner rennt halt enorm viel. Natürlich bin ich ein wenig enttäuscht, weil ich sehr gerne weiter gespielt hätte. Aber mir ist so eine Erstrunden-Niederlage allemal lieber als drei Siege gegen Gegner die einen nicht fordern können. Jetzt bin ich total motivert, und ich möchte nächstes Jahr endlich einmal zum Masters kommen”, zeigte sich Planteu angriffslustig. “Das war ein witziges Match. Die Fehler haben sich diesmal in Grenzen gehalten. Heute hat das Tennis spielen und das Laufen endlich wieder einmal Spaß gemacht. Für den weiteren Verlauf des Turniers lasse ich mich überraschen, Vorhersagen kann man nämlich überhaupt keine mehr machen”, meinte Seitner nach seinem vierten Antreten beim November-Super-4-Turnier. Zum dritten Mal nach 2007 und 2008 erreichte der Salzburger dabei das Achtelfinale, nur im Vorjahr rutschte der ehemalige Sandplatzkönig vorzeitig in Runde 1 aus. Gegner damals war übrigens Victor Stabrawa, und genau gegen jenen Mann kann sich Seitner im Achtelfinale nun für das Vorjahres-Erstrunden-Aus revanchieren.

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Stabrawa schlägt Hühne, doch der Deutsche ist mit 35 Saison-Einzelsiegen die Nummer 3 im Circuit

WAT-Ottakring-Jungstar Victor Stabrawa hat sich indes mit seinem vierten Einzelsieg auf Super-4-Ebene in Serie für das Achtelfinal-Duell mit Markus Seitner qualifiziert. Im Erstrunden-Schlagerspiel zwischen dem amtierenden September-Super-4-Champion und dem frischgebackenen November-WTB-Sieger David Hühne setzte sich Stabrawa in 1:44 Stunden mit 6:3, 6:7, 6:1 durch und erhöhte im Head to Head mit Deutschlands Nummer 1 auf 2:1. Der 18jähirge war – über die gesamte Matchdauer gesehen – der reifere und konstantere Spieler, der lange Zeit wie der sichere Sieger in zwei Sätzen aussah. Doch im Tie-Break des zweiten Satzes rettete sich Hühne in einen entscheidenden dritten Heat, wo ihm schließlich die mentale Power fehlte, um den sechsten Einzelsieg in Serie einfahren zu können. Nur 48 Stunden nach seinem Finalsieg beim November-WTB-Turnier über Philipp Baumgartner, könnte ihm im Finish auch ein wenig die körperliche Kraft abhanden gekommen sein. Dennoch darf der Singener mit den ersten drei Indoor-Wochen und seiner dritten vollen Saison auf der Hobby-Tennis-Tour voll zufrieden sein. Das dritte Erstrunden-Aus beim vierten November-Super-4-Antreten kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der 30jährige Wahl-Wiener eine famose Spielzeit 2010 absolviert hat. Vor dem gestrigen Stabrawa-Match hat Hühne bei 28. Saison-Turnierstarts 60 Matches bestritten und dabei geich 26 über die volle Distanz von drei Sätzen. Seine Bilanz 18 Siege und 8 Niederlagen! Und in einer weiteren Kategorie ist Deutschlands Topmann sogar der dritterfolgreichste im gesamten Circuit. 2010 haben bislang nur zwei Spieler mehr Einzelmatches gewonnen als er. Mario Kiss und Thomas Guem halten bei jeweils 39 Einzelsiegen, Hühne folgt mit 35 Saison-Einzelerfolgen auf Rang 3.

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Scheller, Marhold, Chudy und Rieger – vier Underdogs vorzeitig im Achtelfinale

Was tat sich sonst noch im Hauptbewerb des November-Super-4-Turniers 2010? Der beste Doppelspieler des Jahres hat sich beim letzten großen Single-Event behauptet und das Achtelfinale erreicht. Gerald Scheller, gemeinsam mit Patrick Schwing haushoher Sieger im Doppel-Champions-Race, besiegte in Runde 1 Alexander Sterzl mit 7:5, 6:3 und zeigte sich trotz Auftakt-Erfolg wenig begeisert. “Ich sollte besser beim Doppel bleiben” lästerte Gery. Sterzl hingegen kassierte die dritte Indoor-Erstrunden-Niederlage in Serie und muss beim drittgrößten Indoor-Event der HTT zudem auch weiter auf seinen ersten Einzelsieg warten. 2007 an Christian Weiss gescheitert, 2008 von Roman Riegler besiegt, musste der 40jährige diesmal die Startpleite gegen Scheller beklagen. “Es kam wie erwartet. Es ist einfach extrem schwer. Ich habe nie ein Erstrunden-Match wo ich zu meinem Spiel finden könnte. Speziell am Return habe ich heute viele unnötige Fehler gemacht. Vielleicht sollte ich einmal eine längere Pause von der HTT nehmen”, äußerte sich Sterzl im ersten Frust. Im Achtelfinale beim 15. November-Super-4-Turnier steht auch Gerald Marhold. Der 32jährige sicherte sich mit einem 7:6, 6:1, Erfolg über Oktober-GP-Viertelfinalist Rainer Bauer seinen Platz unter den letzten 16, und darf sich angesichts der Auslosung sogar Hoffnung auf mehr machen. Eine zunächst klare 5:2 Führung verjuxt, fand sich Marhold im ersten Durchgang plötzlich im Tie-Break wieder, und noch dazu zwei Satzbällen Bauers gegenüber. Doch einen leichten Volley verschlagen, leistete der Terra Rosa Star für Marhold Schützenhilfe und hievte den 32jährigen so auf die Siegerstraße. “Der erste Satz und der gewonnene Tie-Break waren entscheidend. Danach hat der Rainer voll riskiert und relativ wenig ist ihm dabei aufgegangen”, erklärte der Sieger. “Mein Rücken hat heute nicht ganz mitgemacht. Aber der Gerald hat auch super gespielt, da kann man nix sagen”, lobte der Unterlegene. Ebenfalls im Achtelfinale sehen Stefan Rieger und Michal Chudy. Die beiden TC Top-Serve-Stars – zuletzt von Erfolgserlebnissen in der Halle nicht gerade verwöhnt – zeigten sich nach ihren Auftaktsiegen glücklich und zufrieden. “Endlich, aber es war gar nicht so leicht hier zu gewinnen. Ich musste 100 Prozent konzentriert sein”, jubelte die slowakische Nummer 1 Michal Chudy nach seinem 6:3, 6:2 Erfolg über Martin Vytisk. “Ich habe mit Beginn des zweiten Satzes konstant einen Plan verfolgt und diesen erfolgreich umgesetzt”, strahlte Doppel-Masterssieger Stefan Rieger nach seinem Dreisatz-Sieg über Martin Thier. “Es war ein ganz enges Match, aber der konstantere Spieler über drei Sätze hinweg hat verdient gewonnen”, lobte auch Riegers Gegner.

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Traum-Debüt von Manuel Mazurkiewicz und bittere Niederlage von Alexandra Schrötter

Angesichts des gigantischen Star-Auflaufs rücken die Second-Series-Stars beim 15. November-Super-4-Turnier zwar in den Hintergrund, doch das macht den “Stars abseits der Schlagzeilen” bei einem vollen Quali-Raster nicht wirklich was aus. In die zweite und damit entscheidende Quali-Runde schaffte es am Freitag Abend Basel Abdelmoneim. Ägypens Nummer 1 behielt im vereinsinternen Terra-Rossa-Duell mit dem höher eingeschätzten Peter-Jürgen Mracna die Oberhand. 6:3, 6:3, damit wartet nun Peter Steinberger, der in der Vorwoche beim November-WTB ja in Runde 1 gegen Thomas Peyerl siegreich blieb. In einem superspannenden Drei-Satz-Krimi blieb auch die einzige Dame im Feld auf der Strecke. Alexandra Schrötter vom TC Terra Rossa musste eine ganz bittere 5:7, 6:3, 6:7 Niederlage hinnehmen, deren Nachgeschmack unmittelbar nach Match-Ende noch bitterer wurde. Weil Günther Leitner am Samstag Abend Theaterkarten nicht verfallen lassen kann, dürfte sein Zweitrunden-Quali-Match gegen Manuel Mazurkiewicz ins Wasser fallen. “Das war arschknapp und voll eng. Leider konnte ich dem Günther nicht davonziehen. Jetzt überwiegt natürlich der Frust, auch weil der Günther w.o geben musss und ich nicht als Lucky Looser weiterspielen kann”, zeigte sich Schrötter traurig. Doch auf die Vorwochen-Leistung mit dem November-WTB-Achtelfinaleinzug kann sie aufbauen! Ein gelungenes Tour-Debüt feierte schließlich noch Manuel Mazurkiewicz aus Wien. Der 33jährige siegte bei seinem allerersten Tour-Match in Runde 1 der Quali gegen Oktay Koc mit 6:0, 6:4 und zeigte sich nach einer über weite Strecken äußerst souveränen Vorstellung überrascht, “das es so leicht ging”. 6:0, 5:2 lag der Neuling in Front, ehe eine Schwächephase zur Aufholjagd seines Gegenübers führte. Am Ende bleibt trotz dem zittrigen Finish ein sensationeller Anstrich rund um den Auftaktsieg des 33jährigen. Immerhin hatte Mazurkiewicz mehr als zwei Jahrzehnte lang keinen Tennisschläger in der Hand, ehe er im vergangenen August seine Fußballschuhe an den Nagel hängte, und seine “alte Liebe” zum Tennis wieder fand. “Als kleiner Bub hab ich hinter dem Hanappi-Stadion auf einem Betonplatz umgeben mit einem Maschendrahtzaun Tennis gespielt”, erzähte Manuel. Im August kam die Lust nach dem kleinen gelben Filz zurück. Auf “will haben.at” erstand der 33jährige um 100 Euro drei Rackets und eine Tennistasche, bei der BA-Trophy in der Wiener Stadthalle wurde ihm von Terra-Rossa-Chefin Daniela Hhinterkörner die Hobby-Tennis-Tour ans Herz gelegt, und keine sieben Tage später feierte Mazurkiewicz auch schon sein Debüt auf der Tour. Ein gelungenes obendrein! “Das erste Match war leicht. Am Anfang war ich ein bißchen nervös, weil ich nicht wusste was mich erwartet. Aber es hat mir voll getaugt. Am Nebenplatz habe ich aber auch gesehen, was mich im Hauptbewerb nach der Quali erwarten würde. Macht aber nichts, ich bin auf die Tour gekommen um zu lernen”, resümierte der “Neue”.

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Claus Lippert, 6. November 2010