Englands Serve & Volley Gott sprengt spannungsloses Mai-HTT-500-Geschehen

Prächtiges Sommerwetter, phantastische Stimmung abseits der Courts und die Stars des Pfingst-Wochenendes endlich in Aktion, eigentlich war alles angerichtet für einen großartigen dritten Spieltag beim World Tennis Club Dirnelwiese. Und doch fehlte am Ende des Tages irgendwie das Gefühl, Zeuge eines außergewöhnlichen Turniersonntags gewesen zu sein. Den 13 Matches zum Tag beim 8. Mai-HTT-500-Turnier -allesamt in zwei Sätzen entschieden – fehlte jegliche Spannung, die Challenger-Stars konnten erwartungsgemäß mit ihrer Performance auch keine Begeisterungsstürme auslösen, und dann rundete noch eine Krankheits- und Verletzungswelle eine spät nachmittägige Absageflut aus. Ein Bericht von C.L

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Terra-Rossa-Spieler Lucas Rydl nach kurzfristiger Mayrhuber-Absage als “Lucky Loser” trotz dreier Niederlagen der große Gewinner des dritten Spieltages

Als im letzten Spiel des Tages die beiden Terra-Rossa-Spieler Andreas Tolunay und Lucas Rydl den Centercourt beim WTC betraten, wunderte man sich beim oberhalb im beliebten Salettl sitzenden Publikum, was denn der in Runde 1 des Challenger-Turniers gescheiterte Lucas Rydl an der Seite von Schiermayer-Bezwinger Andi Tolunay möchte. Nun, der gute Lucas R. war der Glückspilz des Tages und großer Nutznießer einer Last-Minute-Absage, die bei den Topstars der Veranstaltung für Verwunderung sorgte. Exakt um 17:43 Uhr, also 17 Minuten vor Beginn seines Erstrunden-Auftritts, sagte Masterssieger Franz Mayrhuber seine Mai-HTT-500-Premiere kurzerhand ab, und sprengte damit den Super-Montag mit 4 hochklassigen Viertelfinal-Partien. Und so avancierte Lucas Rydl aus Sicht der Challenger-Stars trotz eigentlich total verkorkstem Sonntag zum großen Gewinner des dritten Spieltages. Im Doppel an der Seite seines Teamkollegen Thomas Peyerl setzte es ein Auftakt-Aus gegen das Duo Baumann-Eichleter, und im Einzelbewerb strauchelte der 25jährige nach souveränem Beginn mit letztlich in drei verlorenen Sätzen gegen Miroslav Jelic auch schon in Runde 1. Und doch war der Terra-Rossa-Spieler am Ende des Tages der “heimliche große Sieger”, zumindest was die Ausbeute an gewonnenen Ranglisten-Punkte betrifft. Denn während Böck, Kovarik & Co mit ihren vollbrachten Semifinal-Einzügen beim Mai-Challenger-Turnier der Kategorie II vorerst zwischenzeitlich mit 27 Ranglisten-Zählern belohnt werden, staubte “Lucas” für seinen Auftritt als “Lucky Loser” alleine 45 Punkte ab, und kassiert damit gleich viele “points” wie der am morgigen Dienstag nach dem Endspiel feststehende Verlierer. Und das mit drei Niederlagen nach drei Spielen!

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Renee Glatzl im 120. Karriere-Match überaus souverän, und Deutschlands Nr. 2 David Hühne weiter mit körperlichen Problemen

Ansonsten blieb der Mai-HTT-500-Sonntag aus Sicht der Tour-Asse wie bereits erwähnt richtig blass. 2 Tage lang wartete man sehnsüchtig auf den ersten Auftritt der vielen Topstars, soviel hatte man sich für diesen dritten Spieltag erwartet, aber dann war in vielen Begegnungen womöglich auch das Leistungsniveau zu weit auseinander, um wirklich interessante und vorallem spannende Matches sehen zu können. Der nach dem Rückzug von Franz Mayrhuber nunmehr höchstgereihte Spieler im Mai-HTT-500-Turnier ist Renee Glatzl, und der 18jährige spielte im Achtelfinale gegen den körperlich brillant in Verfassung befindlichen Routiner Alexander Walter seine individuelle Klasse aus. Der 4fache Turniersieger dominierte seinen ersten Auftritt hier auf der Dirnelwiese und gewann das 120. Single-Match seiner Tour-Karriere glatt mit 6:2 und 6:4. Walter wiederum hatte in Runde 1 Deutschlands Nr. 2 David Hühne recht deutlich mit 6:3, 6:0 auf den Heimweg geschickt, und dabei gnadenlos offengelegt, woran es beim aktuellen Mai-HTT-150-Champion aus Singen derzeit hapert. Der 33jährige ist körperlich aktuell nicht in der Lage, bei größeren und stärker besetzten Turnieren mehr als einen Satz auf hohem spielerischen Niveau abzuliefern. Sobald die Kraft nachläßt, und die Beine nicht mehr nach Wunsch laufen wollen, bricht das sonst eigentlich wieder ganz gut funktionierende Hühne’sche Grundlinien-Tennis komplett auseinander. Und so ereilte den  Süddeutschen bei seinem 5. Mai-HTT-500-Start bereits zum vierten Mal nach 2008 (Andreas Harbarth), 2010 (Roman Arbeiter) und 2012 (Filip Markovic) ein unrühmliches Auftakt-Aus.

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WTC-Topstar Christoph Mayer auf heimischer Asche seit 6 Spielen ungeschlagen

Im Viertelfinale des Mai-HTT-500-Turniers steht auch Lokalmatador Christoph Mayer, der sich für sein zweites Heimturnier und die Generalprobe für die “French Open der HTT” einiges vorgenommen hat. Noch immer hofft der 28jährige auf die Realisierung seines ganz großen persönlichen Zieles, den Gewinn des Mai-Grand-Slam-Turniers, und zudem darauf, dass dieser Saisonhöhepunkt auf roter Asche hier bei seinem neuen Heimverein in Wien-Strebersdorf zur Austragung gelangen wird. Denn auf heimischer Asche scheint sich der Kärntner pudelwohl zu fühlen, wie der sechste Einzelsieg in Serie – eingefahren am Sonntag Nachmittag gegen Double-Spezialist Markus Krach – beweist. Zwar dauerte es in einer eher zerfahrenen und langatmigen Anfangsphase, bis Mayer bei seinem 25. Karriere-Start in Schwung kam, doch am Ende setzte sich der Mann aus Treffen bei äußerst windigen Verhältnissen doch recht klar mit 6:3, 6:2 durch. Auf dem Weg zu seinem zweiten Mai-HTT-500-Turniersieg nach 2009 trifft der Lokal-Hero nun im Viertelfinale auf die Nummer 2 des Turniers und die “3” der HTT-Entry-List Renee Glatzl. Noch eine kurze Bemerkung sei zu den ausgefallenen Erstrunden-Matches von Krach und Mayer gestattet. Es ist wirklich schade, wenn sich Challenger-Spieler nach vollbrachter Qualifikation um den Lohn ihres geleisteten Engagements bringen. Jetzt geht man seitens des Veranstalters eigentlich davon aus, dass Ehrenmann Georg Gallo und der hyper-tennisbegeisterte Nemanja Dejanovic am Sonntag Nachmittag bei ihren gesendeten SMS-Nachrichten wirklich verletzt waren, doch ein fahler Beigeschmack bleibt. Und so überlegt man in der Turnierleitung ernsthaft, in Zukunft Quali- und Erstrunden-Matches nacheinander abzuwickeln. Denn die Verlockung, dem Veranstalter ein paar nette Zeilen per SMS zu senden, und sich damit – wie im Falle des World Tennis Club Dirnelwiese – eine lange Anfahrt zu ersparen, um sich womöglich sportliche Ohrfeigen abzuholen, ist eben doch riesengroß.

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Englands Serve & Volley-Gott Adam Goodsell freundet sich mit roter Asche an

Eigentlich ist die rote Asche der vielen Wiener Tennisclubs nicht das bevorzugte Terrain, auf dem sich Englands Serve & Volley Gott Adam Goodsell mit Vorliebe bewegt. Und doch scheint sich der 23jährige aus St. Leonards on sea im Mai 2013 immer mehr mit dem ungewohnten und rutschigen roten Untergrund anzufreunden. Das sein Finaleinzug beim April-Masters-Series-1000-Turnier im Sportzentrum Gudrunstraße u.a. mit den Erfolgen über Renee Glatzl und Matthias Wagner kein Zufall war, belegte Goodsells gestriger Auftritt am Centercourt des WTC, wo Englands Nummer 1 letztlich ungefährdet und mit nur 5 abgegebenen Games locker ins Viertelfinale einzog. Mit Serve & Volley entledigte sich der Brite zunächst des Ranglisten-Elften Peter Baumann, der nach einem Katastrophenstart mit 0:5 zu einer vom Publikum wohlwollend angenommenen Aufholjagd startete, und nach drei en suite gewonnenen Games sogar zwei Chancen zum 4:5 vorfand. Danach war die Luft freilich raus, und Englands Topstar auch im Achtelfinale gegen den heimischen Rene Degrinis ungefährdet.

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Lokalmatador Markus Eichleter scheitert im achtelfinalen Duell an seinem HTT-Idol Mario Kiss

Im Viertelfinale können sich die HTT-Fans jetzt auf einen echten Centercourt-Knaller freuen, wartet auf den britischen Serve & Volley-Künstler doch nun mit Mario Kiss ein dreifacher Major-Gewinner. Der 34jährige vom TC Donaufeld, der im Vorjahr gleich zum Auftakt gegen Christoph Mayer aus dem Bewerb flog, hatte diesmal keine Probleme, um Mai-HTT-150-Finalist Markus Eichleter am Centercourt seines Heimvereins mit 6:2, 6:1 mehr als deutlich in die Schranken zu weisen. Der unterlegene Kärntner wirkte im Duell mit seinem HTT-Idol nervös und verkrampft, spielte in keiner Sekunde befreit und jenes Tennis, mit dem er ein zwei Klassen weiter unten längst jederzeit zu Titelehren kommen kann. Am Centercourt vor eigenem Publikum jedoch gegen einen der großen Tour-Stars anzutreten, ist dann aber auch mental noch einmal eine andere Nummer, die der 38jährige aus Arnoldstein am Sonntag noch nicht zu stemmen in der Lage war.

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Rumäniens HTT-Star Rares Maftei kann doch noch gewinnen, die große Form fehlt dem Mann aus Bukarest aber weiterhin

Einen viertelfinalen Ostblock-Hit gibt es am Montag Nachmittag zwischen dem an Nummer 4 gesetzten Rares Maftei und dem polnischen Doppelspezialisten Bartosz Krzeminski zu sehen. Maftei kam nach seinem Freilos in Runde 1 im Achtelfinale zu einem 6:4, 6:4 Erfolg über Löffelmann-Bezwinger Christoph Fragner, und konnte sich damit nach zuletzt drei Erstrunden-Niederlagen in Serie endlich wieder einmal – zumindest ergebnistechnisch – rehabilitieren. Das gelbe vom Ei war der Maftei-Auftritt aber nicht. Die große Form der letzten Saison ist dem 31jährigen aus Bukarest abhanden gekommen, der Druck in den Top Ten zu bestehen – bei der enormen Dichte an phantastischen Spielern – immens hoch. Am Beispiel der rumänsichen Nummer 1 bewahrheitet sich wieder einmal der legedäre und oft zitierte Spruch “nach oben zu kommen ist schwer, oben zu bleiben noch viel schwieriger. Erst recht, wenn man so wie der Ex-Terra-Rossa-Star in der Öffentlichkeit große Ziele ausgibt, die für manch anderen Tourkollegen nicht mehr als utopische Träumereien sind. Maftei verkündete in der vergangenen Saison, dass er heuer die Nummer 1 der Hobby-Tennis-Tour werden möchte. Das ist sein Ziel, und bislang hatte der Sandplatzwühler aus Bukarest auch stets alle Zielvorgaben in die Realität umgesetzt. Was angesichts des neuen sportlichen Karriere-Zieles ungleich schwieriger wird. Der 31jährige will den höchsten und größten aller Erfolge im Hobby-Tennis-Sport dieses Landes klarmachen. Doch das scheint weitaus problematischer und mit Komplikationen verbunden zu sein, als sich Maftei das vielleicht vorgestellt hat. Umgelegt auf die Bergsteigersprache, will Maftei den Everest bezwingen, und wenn die Top-Ten-Marke die Todeszone über 8000 Meter darstellt, dann ist für Rares das Weiterkommen nun nurmehr in ganz kleinen und beschwerlichen Schritten möglich. Wenn er nicht sogar den Gipfelsturm irgendwann abbrechen muss. Denn aktuell hat die Nummer 7 des HTT-Computer-Rankings sicher nicht die Verfassung, um zum Sprung nach ganz oben anzusetzen. Auch gegen den Oberösterreicher Christoph Fragner konnte Maftei trotz seines 105. Karriere-Einzelsieges nicht überzeugen. Sein Spiel wirkt derzeit zu passiv, zu fehlerhaft, das Selbstvertrauen das ihn in den letzten beiden Saison auszeichnete ist weg. Stattdessen regiert Druck von Außen durch Kollegen und Medien und die eigene Erwartungshaltung, und diese beiden Komponenten sind bekanntlich eher leistungshemmend statt fördernd.

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Polens Bester Bartosz Krzeminski mehr als nur ein guter Doppelspieler

Im Viertelfinale trifft Vorjahresviertelfinalist Maftei auf den polnische Doppelspezialisten Bartosz Krzeminski, der am gestrigen Sonntag in einem Doppelpack-Auftritt unter Beweis stellte, dass ihm mit der Reduzierung auf einen Doppelspieler unrecht getan wird. Der 33jährige aus Koszalin in Westpommern stammende Wahlwiener präsentierte sich am Centercourt des WTC auch konkurrenzfähig ohne Jungstar Stefan Kraberger an seiner Seite, mit dem er ja die Babolat-Winter-Doppel-Tour fast nach Belieben beherrschte, und am Ende auch den Gesamtsieg davontrug. Krzeminski hetzte zunächst in Runde 1 Gastgeber und Quali-Sieger Horst Gruber solange über den Platz, bis dessen erst jüngst operiertes Knie nicht mehr mitspielte, und er bei 1:6 schweren Herzens aufgeben musste. Im Achtelfinale schickte Polens Bester dann auch noch den Guntramsdorfer Markus Hobiger mit einem 6:0, 6:4 zurück über die Donau.

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Olympiasieger Patrick Wiesmühler spaziert ins Mai-HTT-500-Viertelfinale

Wie erwartet im Spazier- und Schongang qualifizierte sich Olympiasieger Patrick Wiesmühler für das Viertelfinale des Mai-HTT-500-Turniers. Der Mastersfinalist vom TC Kalksburg gab in Runde 1 eine Trainerstunde für Challengerspieler Robert Rother, der in der Quali noch gegen Stefan Dichtl siegreich geblieben war. Belohnt wurden die Rother’schen Bemühungen gegen den HTT-Giganten aber nicht in Form eines Game-Gewinns, die gemachte Erfahrung bleibt Rother aber dennoch. Im 40. Match seiner HTT-Karriere holte der 5fache Turniersieger dann gegen Thomas Peyerl zum nächsten Schlag aus, und ließ dem zunächst recht motivert agierenden Terra Rossa Star immerhin drei Games. Im “Viertel” bekommt es der 20jährige und als ganz großer Titelfavorit gehandelte Wiesmühler nun mit seinem Freund und Trainingspartner Andreas Tolunay zu tun.

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“Bin weg und wieder da” – Hannes Pribitzer mit Verwirrspiel um seinen Viertelfinal-Start gegen Karl Ader, während die Herren Werner Kovarik und Friedrich Böck bereits im Semifinale stehen

Machen wir auch noch einen kurzen Blick zum Mai-Challenger-Turnier, wo am Sonntag Nachmittag zwei von vier Semifinalisten ermittelt wurden. Phasenweise waren es sogar schon drei Halbfinal-Teilnehmer, die den Raster des 28. Saisonturniers zierten. Denn April-Future-Sieger Karl Ader – klarer und souveräner Sieger über Serbiens Blagoje Dogandzic – war einmal drin “unter den letzten Vier”, und dann am Abend plötzlich wieder nicht mehr. Der Grund: Sein Gegner Hannes Pribitzer hatte eine gesundheitliche Hochschaubahnfahrt zum Sonntag hingelegt. Zunächst sagte der 22jährige zu Mittag seinen Start für das abendliche Viertelfinale gegen die HTT-Legende vom TC Donaufeld ab. Der Jungstar vom TV Oberrohrbach fühlte sich nicht wohl, und wurde kurzerhand ins Spital eingeliefert. Seitens des Veranstalters wurde ihm aber die Möglichkeit eingeräumt, erst nach dem Gesundheits-Check im Krankenhaus seine endgültige Absage bekanntzugeben. Die kam dann knapp nach 16:30 Uhr, weil der 22jährige mit einer diagnostizierten Kreislaufüberreaktion mit einem zweitägigen Sportverbot belegt worden war. Spät am Abend dann die plötzliche Geneseung und die Nachfrage, ob denn sein viertelfinaler Startplatz noch vakant wäre. Nach telefonischer Rücksprache mit Karl Ader, bekam Hannes Pribitzer seinen eigentlich schon w.o gegebenen Auftritt zurück. Mal sehen, was der Newcomer aus dieser zweiten Chance macht. Bereits im Semifinale stehen hingegen Friedrich Böck und Werner Kovarik. Die beiden Tour-Routiniers spielten sich eher unauffällig – weil auf den Außenplätzen der Anlage agierend – in die Vorschluss-Runde der 7. Mai-Challenger-Ausgabe. Werner Kovarik hatte wieder einmal einen klassischen Fehlstart wegzustecken, kam aber nach gewonnenem Tie-Break des ersten Satzes zu einem 7:6, 6:2 Erfolg über Stefan Dichtl, und erreichte damit zum dritten Mal in ununterbrochener Reihenfolge nach 2011 und 2012 das Mai-Challenger-Semifinale. Dort wartet im Kampf um den Finaleinzug Routinier Friedrich Böck, der gegen Hartmuth Beck im 100. Match seiner Tour-Karriere einen ergebnischtechnisch grandiosen ersten Satz hinlegte, und im zweiten Heat auch davon profitierte, dass sein Gegenüber aus einem 5:0 Vorsprung kein Kapital schlagen konnte, und sich schließlich im Tie-Break geschlagen geben musste. Im Viertelfinale nahm Böck dann einen weit weg von seiner Normalform agierenden Rainer Draxler aus dem Turnier, und damit darf Böck bei seinem 69. Turnierstart weiter vom ersten Titelgewinn seines Lebens träumen.

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