4 Nationen im November-First-Series-Semifinale vertreten

Zum Ende der Saison geben die internationalen Spieler der Hobby-Tennis-Tour noch einmal ein kräftiges Lebenszeichen von sich. So stehen beim vorletzten Turnier des Jahres gleich vier Spieler unterschiedlicher Nationen im Semifinale. Neben der topgesetzten rot-weiß-roten Hoffnung Christoph Kramer, sorgen der bulgarische Tour-Newcomer Hristo Paunov, der serbische Jungstar Nenad Vladusic und der deutsche Oktober-Without-Top-Ten-Sieger David Hühne für eine bunte Flaggen-Vielfalt im Raster des 1. November-First-Series-Turniers. Ein Bericht von C.L

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Internationale Tour-Stars kämpfen gegen das schlechteste Abschneiden seit 2004

Das schlechteste Abschneiden der internationalen Tourstars seit der Saison 2004, als die ausländische Konkurrenz ohne Titel blieb, schwebt schon seit Wochen im Raum und könnte nun im Finish des zu Ende gehenden Tennisjahres doch noch abgewendet werden. Dazu müssten Paunov & Co freilich bei der November-First-Series-Premiere im Tennispoint Vienna erfolgreich bleiben. Mit einem Sieg beim 45. Saisonturnier könnten die “Inter-Stars” das ergebnistechnisch bislang eher magere 2008er-Jahr vergessen machen, und die Bilanz von 2005 egalisieren, als die internationale Phalanx an Tourspielern immerhin zwei Saison-Turniersiege durch die Erfolge von Lankinen (Finnland) und Liu (China) an Land ziehen konnten. Unerreicht bleiben hingegen die Superjahre 2006, mit 4 Titeln durch Vladkov (Bulgarien), Athanasiadis (Argentinien), Douglas (Deutschland) und Popovski (Mazedonien) sowie das Vorjahr, das statistisch gesehen mit 6 Turniererfolgen für die internationale Tour-Elite absolut top ausfiel. Douglas (Deutschland) mit 4 Titeln, sowie Macheev und Perepelkin für Russland zeichneten für das internationale Rekordergebnis verantwortlich.

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“Er hat mich erdrückt” David Hühne deklassiert Freund und Doppelpartner Hobiger

Der aussichtsreichste ausländische Trumpf an diesem Wochenende kommt aus Deutschland und heißt David Hühne. Der 28jährige agiert dieser Tage in beneidenswerter Spätform, und gilt bei vielen Mitspielern als der große Favorit auf den letzten First-Series-Turniersieg des Jahres. Gerechtfertigt wird die ihm auferlegte Favoritenrolle durch seine imposante Gesamt-Vorstellung am gestrigen dritten Spieltag des November-First-Series-Turniers. Ohne Satzverlust spielte sich der Mann vom Bodensee in sein 6. Saison-Halbfinale und ließ dabei einer duchaus starken Konkurrenz keine Chance. In seinem siegreichen “Sonntags-Triplepack” deklassierte er zunächst einmal seinen Freund und Doppelpartner Markus Hobiger. Der 32jährige Guntramsdorfer war in nur 50 Minuten regelrecht an die Wand gespielt und nach einem niederschmetternden 1:6, 2:6, Debakel völlig konsterniert. “Das war meine bitterste Niederlage überhaupt. Ich bin sehr enttäuscht. Der David hat einfach alles getroffen und unglaublich gut gespielt. Zeitweise hat er mich heute richtig gehend erdrückt”, zeigte sich der unterlegene Februar-First-Series-Champion geschockt. Dabei war Hobiger mit so großen Erwartungen in sein Saison-Abschluss-Turnier gestartet. Erfüllen konnte er diese freilich in keiner Phase dieses Erstrunden-Schlagers gegen Hühne, der ihm am Ende im dritten direkten Duell mit dem Deutschen auch die erste Niederlage bescherte. “Ich wusste natürlich was auf mich zukommen würde, und das ich mich enorm steigern muss, um eine reelle Chance zu haben. Das der David aber so stark spielen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Er hat phasenweise sogar meinen ersten Aufschlag voll früh und mit Erfolg attackiert. Ich wette um alles was ich habe, denn der David wird hier sicher gewinnen. Er ist nun Turnierfavorit Nummer 1 für mich”, analysierte Hobiger.

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Norbert Heuberger will es im nächsten Jahr noch einmal wissen

Für den insgesamt sensationell ausfallenden Eindruck am dritten Spieltag sorgte der Süddeutsche aber auch durch seinen Achtelfinal-Triumph über den 2fachen Without-Top-Ten-Sieger Norbert Heuberger. Mit 6:2, 6:3 entledigte sich der 28jähirge Singener eines weiteren heißen Turniertipps und gewann nach dem Achtelfinale beim April-Without-Top-Ten-Turnier in Vösendorf auch den zweiten Vergleich mit dem Doppel-Masterssieger von 2007. Mehr als die spielerische Darbietung beeindruckte am Ende der Umstand, dass Hühne auf dem Weg ins Viertelfinale seine beiden Auftaktgegner in nur 110 Minuten verabschiedet hatte. “David hat gut gespielt, er war heute besser, viel besser sogar, und hat sich damit den Sieg verdient. Für mich ist heute das Wichtigste, dass ich nach der Belastung und dem Match keine Schmerzen in Schulter und Arm habe”, zeigte sich Norbert Heuberger trotz deutlicher Niederlage nicht unzufrieden. Und der Doppel-Spezialist kündigte zum Abschied auch noch seine vorhandenen Ambitionen an, im kommenden Jahr noch einmal durchstarten zu wollen. “Bis zum März will ich es noch einmal wissen. Ich muss mein Gewicht reduzieren und ich werde ab und zu mit meinem Trainer am Feinschliff arbeiten. Das ziehe ich jetzt konsequent durch”, erklärte der Neo-Top-Server. Zwei Stunden nach seinem rasant ausgeführten Doppelschlag und einer längeren Pause, vollendete Hühne einen aus seiner Sicht genial verlaufenden November-First-Series-Spieltag mit dem Viertelfinal-Erfolg über Mayerhofer-Bezwinger Andreas Mayer. Der im Vorfeld als brisant eingestufte Viertelfinal-Kracher zwischen den beiden emotional agierenden Tourstars blieb ohne Aufreger und verlief auf friedlicher Ebene. Dafür lieferten sich Hühne und Mayer am 4er-Court des Tennispoint Vienna einen intensiv geführten und ausgeglichen verlaufenden Schlagabtausch. 74 Minuten dauerte dabei alleine der erste Satz, den Hühne im Tie-Break mi 9:7 für sich entschied. Danach ging es schnell, und nach weiteren 20 Minuten hatte sich Deutschlands Nummer 2 für das Achtelfinal-Aus beim diesjährigen März-Without-Top-Ten-Turnier revanchiert. “Das war heute ganz gut. Ich habe mir meine Kräfte sehr vernünftig eingeteilt. In den beiden ersten Spielen gegen Hobiger und Heuberger habe ich teilweise wirklich sehr stark gespielt, aber im dritten Spiel war ich schon müde. 3 Matches an einem Tag ist schon sehr grenzwertig. Ich bin trotzdem sehr zufrieden”, resümierte Hühne. Doch als Favorit wie von vielen Insidern bezeichnet , will sich der 28jährige selbst nicht sehen. “Ich betrachte mich als Favorit auf einen Finalplatz”, lächelte der Oktober-Without-Top-Ten-Sieger.

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Hristo Paunov gewinnt viertelfinales Newcomer-Duell gegen Alexander Neuhauser und avanciert damit zum neuen großen Favoriten auf den letzten First-Series-Saison-Titel

Spätestens seit dem frühen Abend des gestrigen ersten Advent-Sonntags teilt Hühne die Favoritenrolle auf den letzten First-Series-Titel des Jahres aber mit einem weiteren internationalen Tour-Star. Die Rede ist von Hristo Paunov, der bei seinem Tour-Debüt weiter ganz gewaltig für Furore sorgt. Der 31jährige aus Dimitrovgrad ist so wie Hühne bislang ohne Satzverlust durch den November-First-Series-Raster gebraust, und laut Viertelfinalgegner Alexander Neuhauser hier in diesem Turnier nicht zu schlagen. “Ich kann mir nicht vorstellen, dass den Hristo einer der Teilnehmer hier besiegen kann”, wollte der im Vorfeld selbst als aussichtsreicher Titelaspirant gehandelte 31jährige angemerkt wissen. “Weil ich in unserem Match das Gefühl hatte, dass er noch Reserven hat, und in jedem Fall noch zulegen hätte können”, stellte Neuhauser fest. Eine interessante Vorstellung, die den noch im Turnier verbliebenen Konkurrenten Angst machen sollte, den abwesenden Top-Stars der Szene hingegen eine neue sportlich Herausforderung bescheren könnte. Paunov selbst steht in Sachen Erwartungshaltung konstant und permanent auf der Euphorie-Bremse, und will seine bisherigen Darbietungen nicht überbewertet wissen. “Ich habe heute sehr schlecht gespielt, weil ich vor dem Alexander Neuhauser Angst hatte. Er ist ein guter Spieler, und deswegen das ungute Gefühl. Das ist bei mir immer so”, meinte der neue bulgarische Tour-Star. Von Angst und Nervosität war in der knappen Stunde davor am 5er-Court des TPV freilich nichts zu bemerken. Im viertelfinalen Duell der Newcomer setzte sich der Bulgare gegen Neuhauser souverän und problemlos mit 6:3 und 6:2 durch. Das Aufeinandertreffen der beiden 31jährigen ließ ob der bislang im Turnierverlauf gezeigten Leisungen einiges erwarten. Manches davon wurde erfüllt, beispielsweise im ersten Satz, als Neuhauser mit seiner wuchtigen Vorhand für herrliche Ballwechsel und Punktgewinne sorgte. Konstanter und stabiler in jeder Hinsicht war aber Paunov, der Satz 2 dann eigentlich nach Belieben beherrschte. “Hristo war läuferisch besser und viel ballsicherer als ich”, streute Neuhauser seinem Debütanten-Kollegen Rosen. “Ich habe sicher nicht mein bestes Tennis gespielt, aber er hat das auch nicht zugelassen, muss man fairer Weise dazu sagen. Jetzt habt`s wenigstens einen anderen Favoriten”, nahm Neuhauser sein Viertelfinal-Aus mit Humor.

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Serbiens Jungstar Nenad Vladusic “schont” sich auf seinem Weg ins Viertelfinale

Einen zu den anderen Halbfinalisten vergleichsweise recht ruhigen Sonntag-Nachmittag beim November-First-Series-Turnier verlebte TK-Eden-Jungstar Nenad Vladusic. Der 13jährige deklassierte zunächst im Achtelfinale Alexander Szele mit 6:1, 6:1, und ersparte sich danach durch die Aufgabe von Ronald Raith eine weitere Anstrengung. Dabei hätte der serbische Jungstar noch genug Kraft für ein viertelfinales Generationen-Duell mit Raith gehabt. Weil eine Runde davor Alexander Szele wie schon vor einer Woche an seinem persönlichen Sonntags-Syndrom scheiterte. Matches an diesem jeweils letzten Tag der Woche zu gewinnen, ist derzeit für den 26jährigen eine “mission impossible”. “Ich weiß nicht woran es liegt, dass ich am Sonntag meine Leistung nicht bringen, und keine Spiele gewinnen kann. Der Nenad hätte heute auf alle Fälle gewonnen, aber ein paar Punkte mehr hätte ich schon machen können. Vielleicht fehlt mir die Konstanz für zwei Matches. Daran muss ich arbeiten”, meinte Szele, während sich Vladusic nach seinem Kantersieg über den dritten Karriere-Halbfinaleinzug freute und sich mit einem Paar Sacherwürstel belohnte. “Jetzt möchte ich im Semifinale den David Hühne, weil alle sagen der sei so gut in Form”, erklärte der Junior dann noch beim Abgang. Eine Aussage, die vom unglaublichen Selbstvertrauen des 13jährigen Patzak-Schützlings zeugt.

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Christoph Kramer zieht nicht be”rausch”end aber doch ins Semifinale ein

Der einzige heimische Vertreter im Halbfinale des letzten First-Series-Turniers des Jahres ist Christoph Kramer. Der 26jährige, heuer schon Sieger von zwei First-Series-Events, steht nach zwei unspektakulären Erfolgen über Andreas Stockerer und Lucas Rydl zum achten Mal in dieser Saison unter den letzten Vier eines Tour-Bewerbs. Mit Ruhm bekleckerte sich der Champions-Race-Fünfte und mit einer Wildcard ausgestattete Mastersstarter an diesem ersten Advent-Sonntag freilich nicht. Viel eher musste die von einer Weihnachtsfeier am Vortag gezeichnete Nummer 1 des Turniers froh sein, nicht die absolute Elite als Gegnerschaft bekämpfen zu müssen. Das im Achtelfinale die Nummer 156 wartete, und der letzten rot-weiß-roten Turnierhoffnung im ersten Satz sogar erheblich Probleme bereitete, war genauso glücklich wie peinlich. Auch der Umstand, eine Runde später im Kampf um einen Halbfinalplatz die aktuelle Nummer 185 der Entry-List als Gegner zu haben, war für Kramer kein Nachteil. Beide Ranking-Underdogs verkauften sich im Unterschied zu Kramer prächtig. Stockerer verwickelte sein vermeintlich übermächtiges Gegenüber in einen spannenden ersten Satz, ehe ihm in Durchgang 2 ein wenig die Courage fehlte. Trotz der phasenweise offensichtlichen Indisponiertheit Kramers war letztlich doch ein erheblicher Klasseunterschied zwischen der Nummer 156 und dem 149 Ränge besser platzierten Top-Ten-Mann zu sehen. Unglaublich in diesem Zusammenhang ist wohl auch die Tatsache, dass Stockerer im vorigen Jahrhundert schon einmal gegen Kramer siegreich blieb. Am 13. August 1999 gewann “Stocki” das Semifinale des August-Junior-Turniers mit 6:0, 3:6, und 6:3. Über 9 Jahre später haben sich die Kräfteverhältnisse aber gewaltigst verschoben. Seit damals ist halt mehr als ein Jahrzent ins Land gezogen, vorallem aber das aus Sicht Kramers so wichtige Jahr 2008, in dem der 26jährige seine bislang größten Fortschritte machte. Und mittlerweile ist Kramer so weit, dass er auch nach exzessiven Weihnachtsfeiern für so manchen Konkurrenten übermächtig ist.

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Lucas Rydl fügt Werner Kovarik in dessen 101. Karriere-Match eine 3-Satz-Niederlage zu

Wie zum Beispiel für Lucas Rydl, dem im Viertelfinale beim 1:6, 0:6 nur die Rolle eines Statisten blieb. Für den 21jährigen freilich kein großes Problem, hatte er doch sein “Match zum Tag” schon eine Runde davor absolviert und sogar siegreich hinter sich gebracht. Rydl gewann im Achtelfinale das längste Spiel des gestrigen Sonntags gegen November-Without-Top-Ten-Viertelfinalist Werner Kovarik mit 7:6, 3:6, 6:2, und qualifizierte sich so erstmals für die letzten Acht eines Turniers auf der Hobby-Tennis-Tour. Nach seinem souveränen Auftaktsieg über Christian Tauschmann, konnte sich der Neuling im Duell mit Kovarik noch ein weiteres Mal steigern, und nach 2:14 Stunden einen tollen Kampf für sich entscheiden. Als der fitere und ruhigere Spieler hatte Rydl nach drei spannenden Sätzen das bessere Ende für sich, und den in den letzten Wochen in guter Form spielenden Kovarik in dessen 101. Karriere-Match überraschend besiegt. “Es ist heute alles gut gegangen. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung an diesem Wochenende. Das Achtelfinale gegen den Werner war ziemlich zäh. Der Sieg war aber ein weiterer Beweis, dass ich jetzt auch bei wichtigen Spielen endlich gewinnen kann. Im Viertelfinale gegen den Kramer hatte ich keine Chance. Ich glaube sogar, dass er mir das Ehrengame geschenkt hat”, bilanzierte Rydl. Das tat eine Stunde vorher auch Werner Kovarik, der sich doch etwas überraschend im Achtelfinale verabschieden musste, und der sich auch von der Leistung Rydls überrascht zeigte. “Ich habe ihn vor einer Woche gegen den Hochleitner Dominik gesehen. Da hat er bei weitem nicht so gut gespielt wie heute. Leider war ich diesmal nicht fit genug für diese Dreisatz-Partie”, meinte Kovarik.

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Bernhard Sladek verpasst nur knapp das November-First-Series-Viertelfinale

Ein starkes zweites Karriere-Turnier auf der Hobby-Tennis-Tour spielte an diesem letzten November-Wochenende auch Bernhard Sladek. Der 43jährige in Diensten des TC Kapellerfeld stehende Tour-Neuling bot nach seinem Auftaktsieg am Samstag Nachmittag gegen Manuela Heuberger, auch im Achtelfinale gegen Tour-Routinier Ronald Raith eine beachtliche Leistung. In einer engen Dreisatz-Begegnung musste sich Sladek am Ende ein wenig unglücklich mit 6:3, 4:6, 4:6 geschlagen geben. Bei 6:3, 3:2 verabschiedete sich die Saite bei Sladeks Racket, und ab diesem Moment lief das Spiel des Newcomers nicht mehr so rund. “Danach ist bei mir einfach nichts mehr gegangen”, trauerte Sladek einem durchaus möglichen, letztlich aber knapp verpassten Viertelfinaleinzug nach. “Ich hätte eigentlich gewinnen können. Ich habe im dritten Satz ein 1:4 aufgeholt, am Ende aber einfach viel zu viele Eigenfehler gemacht. Phasenweise habe ich auch zu viel Angst gehabt, und bin unsicher gewesen. Es ist halt ein Unterschied, ob du im Sommer die paar Meisterschaftspartien und ansonsten lauter Jux-Matches spielst, oder bei einem Turnier mitmachst. Das ist etwas ganz anderes. Ich hätte irrsinnig gerne auch noch am Montag gespielt. Dafür werde ich jetzt bei jedem Turnier einen Schritt nach vorne machen, bis ich einmal im Finale stehe”, lächelte der 43jährige.

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Claus Lippert, 30. November 2008