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08 Sept 2010 07:39
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Platz
Spieler
Pkt
1.
Harbarth Andreas
720
2.
Kiss Mario
602
3.
Guem Thomas
597
4.
Mayrhuber Franz
361
5.
Seitner Markus
330
6.
Mueller Thomas
314
7.
Geisler Alexander
255
8.
Rath Robert
245
9.
Schwing Patrick
227
10.
Kramer Christoph
225


"Match der vergebenen Möglichkeiten"

 

Andreas Harbarth zum zweiten Mal nach 2006 "Wimbledonsieger der HTT"

 

Der "Wimbledonsieger der Hobby-Tennis-Tour 2010" heißt Andreas Harbarth. Der 26jährige aus Schwechat gewann am Dienstag Nachmittag das Endspiel der 19. Auflage des Juni-Grand-Slam-Turniers gegen Mario Kiss in drei Sätzen, revanchierte sich für die Final-Niederlage von 2007 und holte damit zum zweiten Mal nach 2006 den prestigeträchtigsten Titel der Hobby-Tennis-Szene. Der 7:5, 7:6, 6:1 Erfolg nach exakt 1:45 Stunden Spielzeit bescherte dem topgesetzten Ranglisten-Ersten zudem Grand-Slam-Karriere-Titel Nr. 6 und den insgesamt 28. Turniersieg seiner Laufbahn. Für die Nummer 2 des Turniers Mario Kiss setzte es hingegen eine bittere - weil höchst unnötige - Finalpleite. Der Champion von 2007 kassierte nach 9:0 Einzelsiegen die allererste Niederlage auf der Hans-Bock-Anlage bei WAT Landstraße und bleibt in der heurigen Saison gegen den neuen Rasenkönig weiter sieglos. Der Finalbericht von C.L

 

 

 

Glanzloser Harbarth siegt gegen "Chancentod" Kiss zum fünften Mal in diesem Jahr

 

"Schlecht gespielt und trotzdem gewonnen", das zeichnet große Spieler aus, und ein solcher ist Andreas Harbarth mit Sicherheit, und das nicht erst seit Dienstag Abend, als er mit dem 6. Major-Erfolg seiner außergewöhnlichen Tour-Karriere zum drittplatzierten der Ewigen-Bestenliste Martin Kova (ebenfalls 6 Grand-Slam-Titel) aufgeschlossen hat. Der 26jährige vom TC Top Serve ist und bleibt das Maß der Dinge im Hobby-Tennis-Bereich, auch wenn der bislang letzte Major-Streich des Ausnahme-Könners weniger glanzvoll ausgefallen ist. In einer von vielen Fehlern und Leerläufen durchzogenen Vorstellung hätte sich der Ranglisten-Erste auch nicht beschweren können, wenn es beim 13. Grand-Slam-Start seiner Laufbahn nicht mit dem Sieg geklappt hätte. Denn anders als bei den bisherigen vier Saison-Duellen, als ein in Überform spielender Andreas Harbarth einen chancenlosen Mario Kiss stets zum Statisten degradierte, hatte der Power-Server vom AZ Tennisclub diesmal sehr wohl die Möglichkeit, sich in seinem 95. Karriere-Match zum zweiten Mal nach 2007 zum "Wimbledon-Champion der HTT" zu küren. Doch das 29. Saisonfinale wurde für den 31jährigen zum "Match der vergebenen Möglichkeiten" und er selbst zum Chancentod "par excellence".

 

 

Kiss nach Fehlstart sogar 5:4 in Führung, ehe er beim Aufschlag schwächelt

 

Nach einem megaheißen Grand-Slam-Weekend mit Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke, "wechselte" das Wetter am Finaltag hin und her. Immer wieder teils heftige Regenschauer, einer sogar Minuten vor Spielbeginn, sorgten indes für echt britisches "Wimbledon-Wetter" in Wien-Landstraße. Bewölkt und kühl präsentierte sich das Wetter an diesem 6. Juli 2010, und damit eigentlich so gar nicht nach dem Geschmack des Mario Kiss, der trockene warme und damit spielbeschleunigende Bedingungen liebt. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass der Ranglisten-Dritte den schlechteren Start in dieses Finale verzeichnete. Harbarth nahm seinem Gegner den Aufschlag zum 3:1 ab, und als er bei eigenem Service 40:0 führte und das 4:1 nur noch Formsache schien, war man rasch wieder an den vergangenen Winter erinnert, in dem Harbarth sein finales Gegenüber in vier direkten Duellen brutal demüdigte. 4 Siege, 8:0 Sätze, Kiss gelangen in diesen vier deprimierenden Begegnungen gerade einmal 14 Games, und auch an diesem Dienstag Abend schien die Partie einen ähnlich verhängnisvollen Lauf zu nehmen. Kiss fand nicht ins Spiel, hatte nach exakt 10 Minuten Spielzeit schon 10 "unforced errors" in der Final-Statistik zu Buche stehen und mit zwei Doppelfehlern Harbarth das Break zum 3:1 praktisch auf dem "goldenen Teller" serviert. Wie schon im Halbfinale gegen Markus Seitner funktionierte die Vorhand nicht, ehe das fünfte Game in diesem finalen Eröffnungssatz auf dem Programm stand. Harbarth führte wie erwähnt 40:0, doch nach dem längsten Game des ganzen Matches und nach 18 ausgespielten Punkten war Mario Kiss auf einmal statt aussichtslos 1:4 zurückliegend mit dem Break zum 2:3 wieder im Geschäft. Und als "Super-Mario" im siebenten Game bei Harbarth-Aufschlag mit 5 Punkten in Folge eine abermalige 40:0 Führung des Ranglisten-Ersten in ein Break umwandelte, war der 31jährige mit einer 4:3 Führung endgültig im Spiel angekommen. Harbarth "schwächelte" in dieser Phase beim Aufschlag. Der "Erste" kam zu selten, und wann immer er auf den "Zweiten" zurückgreifen musste, bekam er gegen einen am Return ganz starken Gegner massive Probleme. Das Kiss diesen Umstand nicht zur Satzführung nützen konnte, lag aber an seiner eigenen Schwäche beim Service. Denn auch der sonst als Aufschlag-Gigant bekannte Kiss "servierte" auf einmal völlig von der Rolle, Duchgang 1 zu Ende. In drei Aufschlag-Spielen, in denen der Champions-Race-Dritte bei 5:4 u.a auf den Satzgewinn servierte, gelang ihm ein einziger Punkt. Einer wie Harbarth läßt sich dann natürlich nicht zwei Mal bitten, und so hatte sich der 26jährige nach genau 39 Minuten Satz 1 mit 7:5 gesichert.

 

 

 

Blanker Hohn um aufschlagenden Mario Kiss - sein Paradeschlag funktionierte beim zweimaligen Versuch den Satzausgleich zu schaffen nicht

 

Was dann kommt, kann man seitens von Mario Kiss getrost als blanken Hohn gegenüber sich selbst bezeichnen. In drei Aufschlag-Games gegen Ende von Satz 1 hatte Kiss also gerade einmal einen Punkt gemacht, während er dann im zweiten Heat von Beginn weg eine beinahe perfekte Service-Leistung abliefert. Vier Aufschlagspiele lang serviert Kiss beinahe fehlerlos, hart, präzise und in einer Art und Weise, wie sie Erinnerungen an guten alte Kiss-Zeiten wach werden ließ. Er gibt nur einen Punkt ab, den durch einen Doppelfehler, und führt mit einem Break plötzlich 5:3. "Was macht das schon aus", dachten die Besucher am Centercourt, als Harbarth zu Null auf 4:5 verkürzte. Kiss war bis dahin beim Aufschlag so dominant, dass der Wimbledon-Champion von 2008 und Marios Doppelpartner Michael Kunz selbstsicher in Richtung Veranstalter meinte: "Das läßt sich der Mario nicht mehr nehmen, jetzt serviert er zum Satzausgleich". Und doch ließ er es sich nehmen, war doch die bis dahin schier unglaubliche Souveränität und Lockerheit beim Aufschlag mit einem Mal wie weggeblasen. Mit einem Doppelfehler war das Re-Break zum 5:5 da, doch des Hohnes noch nicht genug, bekam Kiss nach einem weiteren Break zum 6:5 noch ein zweites Mal Gelegenheit, mit eigenem Aufschlag zum Satzausgleich zu kommen. Das traurige Fazit: Mit zwei Doppelfehlern und zu Null scheiterte Kiss erneut, womit ein Tie-Break diesen zweiten Durchgang entscheiden musste. Kein gewöhnlicher Tie-Break, vorallem für Kiss nicht. Denn 0:2 Sätze gegen einen Gegner, gegen den man zuletzt vier Mal in Serie nicht gewinnen konnte aufzuholen, traute niemand am Centercourt dem 31jährigen wirklich zu. Umso wichtiger war also dieser Tie-Break für Kiss, der im Detail dann so verlief: Mit einem Vorhand-Winner eröffnete Harbarth zum 1:0. Ein herrlicher Return bedeutet das 2:0, ehe eine Vorhand des Ranglisten-Ersten meterweit im Out zum 2:1 landet. Pech für Kiss beim nächsten Punkt. Der 31jährige taucht am Netz auf, als ihm die Saite reißt, er einen Smash nur vorsichtig "reinlegen" kann und damit in den Rückhand-Passierball Harbarths zum 3:1 läuft. Mit einer Vohand auf die Linie kann Kiss auf 2:3 verkürzen, und mit einem Slice-Rückhand-Winner unmittelbar vor dem Seitenwechsel zum 3:3 ausgleichen. Dann ging es schnell. Eine Kiss-Vorhand segelt ins Out, Harbarth schießt sein zweites Ass, setzte einen perfekt getimten Lob hinterher und führt plötzlich 6:3. Kiss schien entnervt und schloss den Tie-Break prompt mit einem Doppelfehler ab. Damit schien das Finale entschieden. "Sowas kann man normal gar nicht verlieren. War der erste Satz schon schwer zu verlieren, aber der zweite...........", fluchte Kiss in der Satzpause.

 

 

Kiss kann im dritten Durchgang das Husarenstück vom Jänner 2008 mit Sieg nach 0:2 Satz-Rückstand und Break nicht wiederholen

 

War das 19. Rasen-Grand-Slam-Finale bis dahin zwei Sätze lang ein spannendes Match zweier Topspieler auf Augenhöhe, wurde Durchgang 3 - fast erwartungsgemäß - ein Harbarth-Solo zum Titel-Triumph. Kiss eröffnete zwar - und Du hast richtig geraten - mit einem zu diesem Zeitpunkt "ganz wichtigen" gewonnenen Aufschlagspiel zu Null, doch schon im dritten Game war das bei den Kiss-Fans erhoffte letzte Aufbäumen vorüber. Aufschlag-Verlust zum 1:2, "Wimbledon-Titel Nummer 2 war für Kiss in unerreichbare Ferne gerückt. Doch Stopp! 0:2 Sätze und Break im dritten Druchgang eines Grand-Slam-Finales zurück, da war doch schon einmal was? Richtig: Im Endspiel des Jänner-Grand-Slam-Turniers 2008 führte Andreas Harbarth gegen Mario Kiss mit 6:4, 7:5, 2:1, um letztlich im ersten Fünfsatz-Finale der Tour-Geschichte noch als Verlierer vom Platz zu gehen. "Das war damals eine einmalige Geschichte, die sich so nicht wiederholt", stellte Kiss nach dem Finale im Interview klar und bestätigte damit, was eine Stunde davor am Centercourt für alle Beobachter des Spieles klar war. Kiss hatte sich nicht an jene legendäre Situation aus dem Jänner 2008 erinnert, und selbst wenn, er glaubte diesmal nicht an eine Wiederholung dieses Husarenstücks. Stattdessen fluchte er nach dem erhaltenen Break in der Wechselpause vor sich hin: "Der ist sowas von überfällig heute, und ich schenke ihm diese Partie". Der Rest des dritten Satzes ist schnell erzählt. Zu Null erhöhte Harbarth auf 3:1, ehe ihm das zweite Break zum 4:1 gelang. Kiss setzte sich daraufhin in der Wechselpause gar nicht mehr nieder, die letzten beiden Games waren nur noch Formsache, ehe Harbarth um 19:22 Uhr nach Matchball Nummer 2 und durch eine Kiss-Vorhand ins Netz den Sieg im "Wimbledon der Hobby-Tennis-Tour" bejubeln durfte.

 

 

Harbarth der erste Spieler seit Harald Selak 2004, der Rasen-Grand-Slam-Titel ohne Satzverlust holt

 

Das insgesamt 480. Turnier und das 75. Grand-Slam der Tour-Geschichte, der doppelte Jubiläums-Event hatte am Ende mit Andreas Harbarth also einen würdigen Sieger, einen der wieder einmal seine Erfolgsbilanzen kräftig aufpolierte. In seinem 37. Endspiel auf der Tour fixierte Harbarth Karriere-Titel Nr. 28, womit er nur mehr einen vollen Erfolg von Martin Kova (29 Turniersiege) und Platz 3 in der Ewigen-Bestenliste entfernt ist. Auf Grand-Slam-Ebene hat der Ranglisten-Leader Kova bereits eingeholt. Beide halten auf Rang 3 im Ewigen-Ranking der erfolgreichsten Grand-Slam-Sieger bei je 6 Major-Titeln. "Den 29sten Erfolg und damit den Martin einholen, das will ich heuer schon noch schaffen", meinte der Schwechater beim Sieger-Interview. Harbarth ist zudem der erste Spieler seit Harald Selak im Jahre 2004, der sich den Rasen-Grand-Slam-Sieg ohne Satzverlust sichern konnte. Dazu ist der 26jährige der erste 2fache Juni-Grand-Slam-Sieger seit 10 Jahren und insgesamt erst der vierte Spieler nach Claus Lippert (3 Titeln), Klaus Hofer und Roman Hamm (je 2 Erfolgen) mit mehr als einem "Wimbledontitel der HTT". Standesgemäß für "Wimbledon überreichte dem Branchen-Primus dann ein echter Brite die herrliche in Gold gehaltene Trophäe, ehe Harbarth in einer ersten Reaktion Stellung zu seinem erneuten großen Triumph bezog.

 

 

"Ich hätte mich heute auch nicht beschweren können falls ich verloren hätte"

 

"So ein Finale habe ich selten erlebt. Wir haben beide zeitweise sowas von nichts getroffen. Ich denke, dass die Platzverhältnisse und der Wind zusammengespielt haben. Ich war dadurch voll verunsichert und hätte mich heute auch nicht beschweren können, wenn ich verloren hätte. Die Entscheidung war nach dem Tie-Break im zweiten Satz gefallen. Da wusste ich, dass ich jetzt noch drei Sätze habe um einen davon zu gewinnen. Mit der 2:0 Führung habe ich mich dann auch wieder mehr getraut", so Harbarth. Und auf die Frage nach der Bedeutung dieses 6. Grand-Slam-Erfolges meinte der 26jährige: Nachdem ich im Semifinale des Mai-Grand-Slam-Turniers versagt habe, war es schon wichtig für mich, hier wieder ganz oben zu stehen. Das Turnier hier war eine Orientierung für mich. Es hätte wohl einen kleinen Knacks gegeben, falls ich hier nicht gewonnen hätte. Ohne Geisler, Franz Mayrhuber und einem Kiss der noch nicht in Hochform ist, habe ich Gott sei Dank doch noch gewonnen". Nach seinem Hallen-Grand-Slam-Sieg im vergangenen Jänner und dem Rasen-Titel vom Dienstag Abend wurde der Ranglisten-Erste dann auch noch auf den leider nicht mehr möglichen "Grand-Slam" (also alle 4 Major-Titel in einer Saison) angesprochen: "Dem Grand-Slam trauere ich nicht nach, stattdessen bin ich froh, wieder halbwegs fit zu sein. Im Mai war ich schon depressiv, wegen meiner Lungenprobleme. Ich dachte schon an was Ernstes! Natürlich wäre die Chance auf den Grand-Slam sehr groß gewesen, weil auf Hartplatz mein Selbstvertrauen riesig ist", so der Schwechater.

 

 

"Die ersten zwei Sätze waren schwieriger zu verlieren als zu gewinnen"

 

"Gratulation an den Andi! Die ersten zwei Sätze waren schwieriger zu verlieren als zu gewinnen. Nach dem verlorenen zweiten Satz war es für mich im Kopf vorbei. Die Enttäuschung über die Niederlage ist natürlich groß, aber das Positive aus diesem Finale ist, dass ich gesehen habe, dass ich den Andi mit dem Tempo wieder dominieren kann. Unterm Strich hat es nicht ganz gereicht, aber ein Finale ist auch ganz ok", urteilte der unterlegene Finalist. Die brennende Frage zum Abschluss zielte natürlich in Richtung der frappierenden Aufschlag-Schwäche in den entscheidenden Momenten dieses Finales: "Ich weiß nicht was da passiert ist. Im ersten Satz habe ich taktisch aufgeschlagen, im zweiten Satz war ich noch frustriert über den "Ersten" und habe voll serviert. Das die dann alle kommen war super. Aber Du weißt ja, wenn es ans Ausservieren geht, wirds schwer. Ich habe da leider zuviel Tempo rausgenommen. Ich hätte stattdessen versuchen müssen, weiter druckvoll aufzuschlagen", erklärte der 31jährige nach seinem 95. Karriere-Single.

 

 

Duo Kunz-Kiss holt Doppeltitel und will in Richtung Masters angreifen

 

Übigens: Im anschließenden Doppelfinale hielt sich Mario Kiss an der Seite von Michael Kunz mit einem 6:2, 4:6, 11:9 Erfolg über die Mayerhofer-Brüder schadlos. Das erst nach der Absage von Franz Korger zusammengestellte Duo will nach dem gemeinsam errungenen "Wimbledon-Doppel-Titel" nun auch in Sachen Masters voll angreifen. "Ich werde mit dem Kunzi noch das ein oder andere große Turnier bestreiten und versuchen die Masters-Quali zu schaffen". Für Michael Kunz gab es nach einer enttäuschenden Saison 2009, in der er erstmals überhaupt ohne Titelgewinn blieb, endlich wieder einmal Grund zu jubeln. Den ersten Turniersieg seit Juli 2008 kommentierte der Deutsch Wagramer so: "Wir hätten es leichter haben können, aber am Ende müssen wir froh sein, noch gewonnen zu haben. Nach den toll gespielten Runden davor, wäre eine Niederlage im Finale für mich eine großer mentaler Rückfall gewesen".

 

 

Claus Lippert, 7. Juli 2010

 

Harbarth - Kiss 7:5 7:6 6:1
 
Harbarth
Kiss
Fehler an der Grundlinie
36
53
Fehler am Netz
1
2
Doppelfehler
5
12
Asse
3
4
Service Winner
7
9
Return
4
11
Vorhand Winner
6
10
Rückhand Winner
4
2
Volley
2
4
Smash
2
2
Lob
1
0
Stopp
4
2
Passierball Vorhand
1
2
Passierball Rückhand
3
0
Punkte durch gegnerische Fehler
67
42
Punkte selbst erzielt
37
46
Punkte gesamt
104
88
1. Aufschlag in %
60,1%
50,0%
2. Aufschlag in %
88,3%
71,4%
Punkte nach dem 1. Aufschlag
66,1%
52,3%
Break-Chancen
13
8
Breaks
9
5